Sie sind aber ein erster notwendiger Schritt, um in der
Zukunft auch im neuen Olympischen Programm, gerade auch unter
dem Gesichtspunkt von überraschenden Änderungen im
Wettkampfsystem, wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie ist die
konsequente Umsetzung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus
den Nachwuchskonferenzen des DKV.
Die Einführung einer Mehrkampfmeisterschaft im Schüler und
Jugendbereich verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele:
• Ausbildung allgemeiner Leistungs- und Bewegungsvoraussetzung
die auf Grund der zunehmenden Bewegungsarmut unzureichend
ausgebildet sind, aber eine notwendige Leistungsvoraussetzungen
für Weltspitzenleistungen darstellen.
• Sichtung wesentlicher Eignungsvoraussetzung für den Sprint-
und/oder Ausdauerbereich
• Durch die Einführung der Jahrgangsmeister erweitern wir die
Anzahl der DM – Titel im Schüler und Jugendbereich und die
Vergabe der Medaillen wird somit gerechter.
• Durch die breite und grundlagenorientierte Ausbildung des
Nachwuchses wird eine frühzeitige Spezialisierung verhindert
und ermöglicht ein flexibleres Reagieren auf Änderungen im
olympischen Wettkampfprogramm.
Generell reden wir hier und im Folgenden über Bestimmungen und Rahmenbedingungen für die zukünftigen Deutschen Meisterschaften
Die Inhalte der DM geben damit sicherlich den Rahmen für die Gruppenregatten vor. Eine Weiterentwicklung auf Gruppenebene dabei ist möglich und erwünscht - vor allen, wenn dadurch für die Sportler der Weg zur DM hin und vor allem dort damit optimiert werden kann!
Den weiteren Text zur zukünftigen Deutschen Meisterschaft der Schüler finden Sie hier
Infoblatt mit Übungen zur Ausbildung von Schnellkraft für den Kanu-Mehrkampf
Von Jens Kahl
DKV-Sportdirektor
und
Karl Hauck
DKV Ressortleiter Kanu-Rennsport












