Unfallberichtsbogen

Das Ressort Sicherheit und Material im DKV e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, bekannt gewordene Kanusportunfälle zu erfassen, um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen. Es geht um die Erkennung von möglichen Vorbeugungsmaßnahmen, denn jeder vermeidbare Unfall ist einer zu viel.

Vorbeugung kann aber nur wirksam werden, wenn die Ursachen für Kanusportunfälle erkannt werden. Es geht dabei nicht um die Ermittlung der Schuldfrage für ein Unfallereignis, sondern um die Erkennung von Zusammenhängen, die zu einem Unfall führten.

Alle Angaben auf dem Unfallberichtsbogen werden nach dem Prinzip der Freiwilligkeit gemacht und unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz. Die Datenverarbeitung und eine mögliche Veröffentlichung der Auswertungsergebnisse erfolgt anonym, ohne Bezug zu den Betroffenen oder zu den Informationsgebern.
Eure Hinweise zur Erhöhung der Sicherheit im Kanusport werden wir in die Ausbildung von Kanuten einfließen lassen, bzw. werden Anlass dazu sein, uns ggf. mit den Herstellern von Sport- und Sicherungsmaterial zusammenzusetzen. Falls ihr rechtliche Bedenken wegen unterlassenen Hilfeleistungen o.ä. habt, können wir euch versichern, dass ein Ersthelfer - das ist jeder am Unfallort - im Prinzip nichts falsch machen kann, solange er nicht vorsätzlich anderen einen Schaden zufügt.
Die Angaben zum Verfasser des Berichtsbogens dienen lediglich für mögliche Nachfragen und werden nicht erfasst.

Bitte sendet den ausgefüllten Berichtsbogen an:

Deutscher Kanu-Verband e.V.
Ressort Sicherheit und Material
Postfach 10 03 15
47003 Duisburg

oder an

sicherheit@freizeit-kanu.de

Wir danken für die gemachten Angaben.

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