Ausrüstung

Die Grundausstattung beim SUP besteht aus einem Board und einem Paddel. Je nach Paddelrevier ist noch eine sogenannte Leash, eine Leine als Verbindung zwischen Board und Sportler, empfehlenswert. Fällt man einmal vom Board, verhindert sie, dass das Brett durch Strömung oder Wind fortgetragen wird. Außerdem ist das Tragen einer Schwimmweste wie bei allen Kanusportarten zu empfehlen. Und je nach Witterung sollte auf einen entsprechenden Wärmeschutz geachtet werden.

Die richtige Länge des Paddels ist sehr entscheident für den Spaß beim Stand Up Paddling. Daher sollte auf darauf besonders geachtet werden.

Als Grundregel kann gesagt werden, dass der Paddelschaft (ohne  Blatt!) etwa 5 cm länger als die Schulterhöhe des Paddler sein sollte. Um die jewielige Ideallänge zu ermitteln bieten sich auch sogenannte Variopaddel an. Diese können in der Länge verstellt werden.

Bei den Boards kann zwischen zwei Gruppen unterschieden werden. Den Hardboards, die aus festen Kunststoffen gefertigt sind, und den Inflatables aus weichem Kunststoff. Inflatables werden mithilfe einer Pumpe auf  die erforderliche Steifigkeit aufgepumpt und sind, gerade im Freizeitbereich, eine gute Alternative zu den sperrigen Hardboards. Denn sie haben den großen Vorteil, dass sie wenig Platz bei der Lagerung und Transport benötigen.

Für die Brettauswahl ist neben der Lager- und Transportkapazität auch der Einsatzzweck von Bedeutung. So kann zwischen einer großen Zahl an Allroundboards, bei denen neben Tourenfahrten auch der Ausritt in die Welle funktioniert, sowie Touring-, Fitness- und Raceboards gewählt werden.

Daher sollte vor dem Kauf gut überlegt werden, für welchen Zweck das Board gedacht ist. Bei vielen Händlern und SUP-Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, verschiedene Boards und Paddel auszuprobieren und so das richtige Material für sich zu finden.

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