Allgemeines

Die heute vor allem in Norddeutschland verbreiteten Kanu-Mehrkämpfe (KMK)  sind aus den Touristischen Mehrkämpfen der DDR entstanden. Bereits in den 60er Jahren wurden die ersten zentralen DDR-Bestenermittlung ausgetragen. Bei diesen Kanu-Mehrkämpfen werden im Gegensatz zu den meisten anderen Vielseitigkeitswettkämpfen, die verschiedenen Disziplinen nicht direkt hintereinander absolviert, so wie beim klassischen Triathlon. Die typischen Disziplinen beim Kanu-Mehrkampf sind heute Zeitfahren (500m),  Stechpaddeln (250m), Slalom, Laufen (1000m) und manchmal auch Schwimmen (50m).
 
Beim Kanu-Duathlon, Kanu-Triathlon oder Quadrathlon werden neben dem Paddeln, unterschiedliche Disziplinen wie Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Inline-Skating  dagegen direkt hintereinander absolviert, so wie beim klassischen Triathlon. Beide Formen dieser Vielseitigkeitswettkämpfe sind für Kajaks ausgelegt. Obwohl es im Kanu-Triathlon keine festen Vorgaben gibt, wird selten ein Canadier verwendet.

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