20. Januar 2022

Mission Rügen – Vier Männer, eine Insel, kein Plan

Ostseeinsel Rügen (Foto: Christian Zicke, outdoordirekt)

Wir schreiben den zwanzigsten Februar. Der Tag neigt sich dem Ende. Die letzten Stunden wurden dominiert von einem harten, kalten Wind, der erbarmungslosen Ostsee und von Treibeis. Jetzt sitzen wir im „Rügen-Treff“ und lassen die Zeit Revue passieren...

Von Christian Zicke (Outdoordirekt)

 

Hinweis vorab: Einzelne Passagen des Artikels sind bewusst überzogen dargestellt.
Bitte unbedingt auch die Hinweise am Ende des Beitrags beachten!

 

Tag 0, 15.00 Uhr, Duisburg

Ise und ich stehen am Bahnhof und warten auf Micha und Mathieux, die weiteren zwei Teilnehmer unserer diesjährigen Winter-Expedition. Da der Bodensee zugefroren und uns das Mittelmeer zu weit weg ist, sind unsere Freunde vor Tagen in Freiburg in den Zug gestiegen und nun auf dem Weg zu uns – Richtung Nordwesten. Doch noch ist nicht entschieden, wohin die Reise führen wird. Zur Wahl stehen zwei bedeutende Gewässer. Die Nordsee und ihre eiskalte Schwester, die Ostsee.

Die Freunde sind mittlerweile zu uns ins Reisemobil gestiegen. Auf dem Doppel-Din-Display des DVBT-Radios läuft Frauentausch. Wir horchen in uns hinein und lauschen Birgit und Hans-Jürgen. Die Kinder sind noch nicht zu Hause. Dann vernehme ich das Wort Osterode. Kommt es aus dem Fernsehen oder aus den tiefen meiner Seele. Osterode. Ost. Ostsee. Ich fahre hoch – und stoße mit dem Kopf gegen die Sonnenblende. Ich klappe Sie zur Seite und sofort brennt das gleißend-helle Licht einer Straßenlaterne in meine Augen. Die Dame darunter zwinkert mir aufmunternd zu. Die Entscheidung ist gefallen. Wie per Telepathie lässt Ise das Mobil an. Mit quietschenden Reifen geht es auf die nächste Ampel zu. Wir biegen rechts ab. Richtung Ostsee.

Niemand von uns war jemals so weit im Osten. So eben haben wir den 54ten Längengrad hinter uns gelassen, längst ist der DVBT-Empfang abgebrochen. Noch immer gleiten wir über Bundesdeutsche Autobahnen in Richtung Rügen. Die Sonne ist schon lange im Westen versunken, der Wind peitscht unermüdlich gegen unsere Seekajaks auf dem Dach. Nach dem achten Fahrerwechsel kann ich nun auch eine Mütze schlaf nehmen – und einen Schlucht Chantré (Achtung - siehe Hinweis zum Thema Alkohol im Infokasten am Ende des Artikels!) gegen die Aufregung. Immer wieder schauen wir im Internet nach dem Seewetter. Während die Nordsee schon den Kampf gegen den Sturm verloren und sich den Kawenzmännern hingegeben hat, scheint es an der Ostsee noch ruhig zu ein.

 

Tag 1, 0:30 Uhr, Stralsund

Gerade haben wir noch die Brücke nach Rügen passiert, schon sind wir auf der Suche nach einer geeigneten Übernachtung. Die Nacht ist kalt, der Wind frisch, der Magen knurrt. Während es sich Ise und Mathieux im Mobil gemütlich machen, bauen Micha und ich das Expeditions-Zelt auf. Wir müssen schlafen. Nur der ausgeschlafene Expeditionist kann klare Gedanken fassen und sich selbstsicher in die Fluten stürzen. Während ich mich bette und den Reißverschluss des Schlafsacks schließe, höre ich Micha noch ein einziges Wort murmeln: Eis.

Die Sonne küsst uns wach, doch reden können wir erst nach einem kräftigen Ost-Kaffee im nächsten Stübchen. Auch der frische Kuchen belebt unsere Geister. Wir beginnen mit der Planung, studieren den Atlas von Rügen und entscheiden, bereits am ersten Tage der Reise die sagenumwobenen Kreidefelsen anzugreifen. Denn das Wetter ist noch vielversprechend. So können wir diesen ausgesetzten Teil der Insel bei guten Bedingungen abhaken um uns dann, sollte der Sturm zulegen, an die langen Strände der Ostküste machen. Die Planung steht, wir stehen auf und gehen.

Der Tag ist schon im vollen Gange. Wieder sitzen wir im Auto, noch ist es ein Stück bis zum Einstieg. Wir wollen noch einmal in die Karte schauen. In die Karte. Doch wir können sie nicht finden. Ist es möglich, dass wir den extra angeschafften „Rügen-Schiffsführer-Atlas“ bei Kaffee und Pflaumendatschi  mit Streuseln im Restaurant haben liegen lassen – Stunden entfernt von unserer jetzigen Position? Entsetzen macht sich breit. Wie sollen wir… ohne Karte. Nach kollektivem Schweigen kommt Mathieux die rettende Idee: „Wir wollen doch eine Insel umrunden, also halten wir uns einfach an die Küstenlinie“.  Hoffnung keimt auf. Sofort hackt Ise auf sein Smartphon ein, schnell ist per Google eine geeignete Einbootstelle gefunden. Der Motor heult auf. Nur wenige Minuten später stehen wir an besagter Stelle – gut 100 Höhenmeter oberhalb des Meeres. Ohne Straße aber mit Treppe. Ein leises Rauschen ist zu hören, Möwen kreischen. Der Schock sitzt tief! Doch wir wollen keine Zeit mehr verlieren, es ist schon spät. Rasch ist eine Entscheidung getroffen. Wir laden ab, aus und um und stehen gut zwei Stunden später mit dem gesamten Equipment auf Wasserhöhe. Nur ein moosiger Steg trennt uns noch vom Start der Tour – und einige Passanten, die Fahnen schwenkend unsere Prozedur beobachtet – und viele Fragen bezüglich der Umsetzung unseres Unterfangen stellen.

Nach einigen spektakulären Einlagen zur Belustigung des Volkes am sauglatten Steg paddeln wir los. Endlich. Der Ozean liegt vor uns. Genauso die Kreidefelsen. Wir sind beeindruckt von der bizarren Landschaft und von der Gewalt der Natur, die immer mehr von den Felswänden abträgt und zu uns ins Meer spült. Farben sind hier fehl am Platze. Die Sonne schickt ihr wärmendes Licht auf uns – doch Meer und Fels zeigen sich in grau-weiß. Trotzdem hole ich die Kamera raus und dokumentiere für die Nachfahren, was zu dokumentieren ist. Die Freunde, die Ruhe, die ewige Weite.

Gerade sind wir froh, den Alltag und die Autobahn hinter uns zu lassen, da wird auch schon das Licht ausgeknipst. Es beginnt zu dämmern. Verfluchte Winterzeit, wer hat die eigentlich erfunden? Auf der Suche nach einem Schlafplatz entdecken wir am Horizont die Lichter von Sassnitz. Vorsichtig schleichen wir uns an. Wir passieren die Hafeneinfahrt, weichen einer Fähre aus. Dann schweift der Blick auf einen endlosen Sandstrand. Der Biwakplatz! Wir sind angekommen! Wir machen einen heißen Tee, verdünnen diesen mit Chantré und warten auf die vollkommende Dunkelheit.
Es wird Zeit, sich um das Abendbrot zu kümmern. Eine sanfte Eisschicht legt sich über Boote und Zelte, dann bricht die Nacht endgültig über uns herein.

 

Tag 2, 7:00 Uhr, Sassnitz-Beach

Ich vernehme ein dumpfen Grollen der Wellen welches mich weckt. Vielleicht kommt es aber auch aus meinem Magen. Käsenudeln mit extra Streuselkäse drauf machen zwar den Expeditionisten satt, sorgen aber auch für ein übertriebenes Völlegefühl. Ich schiebe den Kopf aus dem Zelt, Gischt schlägt mir entgegen.

Kurze Zeit später blubbert der Kaffee. Wir trinken, frühstücken. Dann in die Expeditions-Anzüge. Wir wollen keine Zeit verlieren – schließlich ist es schon fast hell. Alles ist in den Kajaks verstaut. Trotz des üppigen Abendessens sind die Boote irgendwie voller. Kann das an dem Zentner Gestein liegen, welches ich hundert prozentig als Bernstein identifiziert habe? Wir legen ab. Gegen Wind und Wellen ziehen wir auf das offene Meer hinaus. Ja, heute ist das paddeln ein wenig anstrengender. Aber vielleicht müssen wir erst einmal wieder zum Rhythmus finden…

Wir kämpfen, Wind zerrt an Wangen und Nase. An einer alten Landungsbrücke legen wir an. Der Wind ist nicht nur unfassbar kräftig, er ist noch viel kälter. Eine gute Ausrüstung macht sich bei solchen Bedingungen bezahlt. Wichtigstes Utensil: Paddelpfötchen. Nur die Neopren-Handys scheinen von Gottes Gnaden und halten die Wärme in unseren Gliedern. Alles Andere versagt. So müssen wir Micha schon nach wenigen Stunden der Anstrengung verarzten - mit wirklich widerlichen Frikadellen und Tee, natürlich mit Chantré. Danach geht es wieder. Wir tauschen die Paddelpfötchen und schaffen bei diesen Bedingungen an diesem Tag gerade einmal 21 Kilometer. Dann gehen die Lichter aus und wir sitzen in der Fischräucherei in Göhren um unsere Kräfte für den kommenden Tag zu regenerieren. Wir schaffen jeder mindestens drei Fische und vier Pils. Dann sagt die innere Expeditions-Uhr, dass Zeit für die Matratze ist. Um neunzehn Uhr liegen wir im Zelt, es ist stockfinster.

 

Tag 3, 08:00 Uhr, Göhren-Windschatten

Als wir beim Kaffee am Strand sitzen, ahnen wir noch nicht, was auf uns zukommt. Der Fels neben uns bietet Windschatten, was wir bis dato aber noch nicht wissen. So satteln wir frohen Mutes die Boote und paddeln los. Am Ende der Landzunge bekommen wir dann volle Breitseite. Wind aus südlicher Richtung (wer hätte gedacht dass der so kalt sein kann) treibt uns die Tränen in die Augen. Wir kämpfen, fluchen, weinen und schreien. Doch es hilft alles nix. Der ewig lange Sandstrand kennt kein Erbarmen. Geschätzte sechs bis sieben Beaufort von vorne. Wir kommen kaum voran. Kein Baum, kein Strauch dient uns zur Orientierung. Nur die Weite des Sandes und des Meeres liegen vor uns.

Nach nur wenigen Kilometern landen wir wieder an. Wir brauchen eine Pause, doch der Chantré ist leer. Wir füllen billigen Rum in die Chantré-Flache. Aber es ist nicht dasselbe.

Erste Zeichen von Schwäche überkommen uns. Ise denkt ans Aufgeben. Zu hart ist der Kampf gegen die Gewalten, zu kalt die verfluchte Winter-Luft. Auch das Eis, welches den südlichen Teil des Strandes überzieht, bereitet uns Kummer. Doch wir können Ise noch einmal überreden. Gemeinsam steigen wir wieder ein, frisch gestärkt nach einer Runde „Sonnengruß“. Psychisch wie physisch fühlen wir uns völlig ausgeglichen und neu erstarkt.

Langsam aber beständig kommen wir voran und erreichen den süd-östlichen Punkt der Insel. Nach der Ortschaft Thiessow biegen wir Richtung Süd-Westen ab. Mittlerweile wird das Vorankommen nicht nur von Wind und Wellen gebremst, auch Eisschollen versperren den Weg. Wir überfahren sie mit unseren Kajaks. Krachend zerbersten sie unter unseren Kohlefaser-Rümpfen. Wellen mit einer Höhe von bis zu zwei Metern schütteln unsere Kajaks durch. Kreuzsee erschwert uns das Vorankommen.

Ich beiße, sehe an den Horizont. Vor uns liegen kleiner und großer Zicker, doch alles ist voll mit Eis. Ich fahre mit flotten Paddelschlägen der weißen Wand entgegen. Mit jedem Meter werden die Zweifel in mir lauter. Vielleicht beginne ich sogar, mich ein wenig zu fürchten.

Die Bodden sind voller Eis. Ich drehe mich um, schaue den anderen Expeditionisten tief in die Augen. Ich sehe Furcht, doch keiner sagt etwas - verdammte Männerrunde! Also paddeln wir weiter. Doch plötzlich, wie aus heiterem Himmel, übermannt mich die Vernunft. Der Kloß im Magen wird immer dicker. Erst denke ich an die Fische und die Käsenudeln, doch dann sprudelt es aus mir heraus: „Hier gibt es kein Anlegen mehr. Wir müssen zurück“. Blitzschnell haben wir die Kajaks gewendet. Die Freunde haben nur auf diese Gelegenheit gewartet.

Nach der Wende haben wir nun Rückenwind. Das macht die Sache nicht leichter. Wir werden von den Wellen geschoben, die Boote surfen, werden versetzt und bäumen sich auf in der tosenden See. Gegen die Wellen ist es zwar anstrengender, doch mit Wind und Wellen von hinten ist es unkontrollierter! Trotzdem machen wir schnell Boden gut und erreichen erneut den längsten aller Sandstrände nördlich von Thiessow.

 


Seekajak auf Rügen im Winter: Was es zu bedenken gibt

 

Wetter: Das Wetter auf Rügen ist im Winter erbarmungslos. Tatsächlich hatten wir es mit eiskaltem, steten Wind zu tun, der mit Windgeschwindigkeiten von fünf bis sechs (in Böen auch mehr) Beaufort auf uns herunter blies. Eine sorgfältige Fahrtenplanung ist unerlässlich. Es muss jederzeit die Möglichkeit bestehen die Fahrt abzubrechen. Die gesamte Fahrt muss unter Beachtung sämtlicher Sicherheitsginweise sorgfältig geplant werden: Sicherheits-Tipps für den Kanusport

Ausrüstung und Erfahrung: Wichtiger als im Sommer sind ein dichter Trockenanzug mit Füßlingen, warme Unterbekleidung, dicke Paddelschuhe, ausgesprochen warme Paddelpfötchen - ohne diese hätten wir keinen Tag ausgehalten – und sichere und voll ausgestattete Seekajaks. Zudem sollte sämtliches Rettungsgerät an Bord sein, das Beherrschen der Eskimorolle ist unserer Meinung nach bei diesen Temperaturen Pflicht. 

Übernachten: Im Winter ist Flexibilität gefragt. Da aufgrund des Wetters keineswegs mit festen Tagesstreckenlängen geplant werden kann, sollte man unbedingt flexible (Not-)Unterkünfte in Strandnähe abklären.

Achtung Alkohol! Alkohol ist auch bei kalten Temperaturen keine Lösung! Der Chantré floss nur in homöopathischen Dosen. Genau wie der Rest dieses Artikels wurde auch das Thema Alkohol völlig übertrieben dargestellt.

 


 

 


 

 


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