Gemeinsam gegen Doping
Die Doping-Prävention ist integrativer Bestandteil im
Leistungssport und somit auch eine unumgängliche Aufgabe im
Deutschen Kanu Verband.
Doping-Prävention bedeutet für den Deutschen Kanu Verband zum
einen mögliche Missstände im Umgang mit Arzneimitteln und die
Anwendung von verbotenen Methoden im Umfeld von Athleten und
bei Athleten selber aus zu räumen.
Prävention bedeutet aber auch, die Athleten und ihr Umfeld im
richtigen Umgang mit der für sie notwendigen medizinischen
Versorgung zu schulen und ihnen Sicherheit zu geben. Dazu
gehört auch der Umgang mit dem Meldesystem ADAMS der Welt
Anti-Doping Agentur.
Da der Deutsche Kanu Verband und seine Athleten die Einnahme
von verbotenen Substanzen und die Anwendung von verbotenen
Methoden im Sport missbilligen, haben der DKV, seine Athleten,
seine Trainer und Betreuer den seit dem 01. Januar 2009
gültigen WADA-Code ratifiziert.
Die Ratifizierung des Codes bedeutet, dass die Athleten bereit
sind sich transparent zu zeigen und sich testen zu lassen.
Dafür ist jeder einzelne Athlet bereit datenschutzrechtliche,
freiheitliche und persönliche Grundrechte in einem nicht
geringen Maße einzuschränken.
Seit Anfang des Jahres 2007 arbeitet die AG Dopingprävention im
Deutschen Kanu-Verband.
Die Mitglieder der AG sind sowohl ehrenamtliche Funktionsträger
des Verbandes, als auch der vom Verband institutionalisierte
Anti-Doping Beauftragte und die Athletenvertreter der
Nationalmannschaften.
Mit der Zusammensetzung der AG von Athlet, Spezialist und
Funktionsträger, soll gewährleitstet werden, dass alle Ebenen
im Leistungssport des Verbandes hinsichtlich der für die
Doping-Prävention elementaren Maßnahmen und Informationen
ständig unterrichtet sind. Eine effektive Prävention auf diesem
Gebiet kann nur unter Einbeziehung aller beteiligten
Personengruppen im Leistungssport erfolgen.





