Anti-Doping

Die Doping-Prävention ist integrativer Bestandteil im Leistungssport und somit auch eine unumgängliche Aufgabe im Deutschen Kanu Verband.
Doping-Prävention bedeutet für den Deutschen Kanu Verband zum einen mögliche Missstände im Umgang mit Arzneimitteln und die Anwendung von verbotenen Methoden im Umfeld von Athleten und bei Athleten selber aus zu räumen.
Prävention bedeutet aber auch, die Athleten und ihr Umfeld im richtigen Umgang mit der für sie notwendigen medizinischen Versorgung zu schulen und ihnen Sicherheit zu geben. Dazu gehört auch der Umgang mit dem Meldesystem ADAMS der Welt Anti-Doping Agentur.

Da der Deutsche Kanu Verband und seine Athleten die Einnahme von verbotenen Substanzen und die Anwendung von verbotenen Methoden im Sport missbilligen, haben der DKV, seine Athleten, seine Trainer und Betreuer den seit dem 01. Januar 2009 gültigen WADA-Code ratifiziert.
Die Ratifizierung des Codes bedeutet, dass die Athleten bereit sind sich transparent zu zeigen und sich testen zu lassen. Dafür ist jeder einzelne Athlet bereit datenschutzrechtliche, freiheitliche und persönliche Grundrechte in einem nicht geringen Maße einzuschränken.

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Gemeinsam gegen Doping

Zahlreiche Informationen und Anlaufstellen stehen Athleten und ihren Betreuern, wie Trainern oder Eltern, zur Verfügung.

Offizielle Neuigkeiten und Änderungen findet man schnell bei der NADA.

Unterstützung bei sauberer Leistung und konkrete Hilfestellungen erhält man auf der speziell von der NADA entwickelten Seite "Gemeinsam gegen Doping".

Dort lässt sich problemlos und mit gerigem technischen sowie zeitlichen Aufwand direkt die Dopingpräventionsschulung durchführen. Ein Zertifikat wird nach erfolgreicher Durchführung ausgestellt.

Darüber hinaus finden Sie weitere Informationen sowie Verweise zusammengefasst auf unseren Unterseiten zum Thema Anti-Doping.

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