02. Juni 2022

Selbstcheck: Welche Paddelfehler schleichen sich immer wieder ein?

Selbstcheck Paddeltechnik (Foto: Christian Zicke, Outdoordirekt)

Natürlich lernen wir nie aus und jeder Paddler macht immer wieder Fehler. Doch im Laufe der letzten zwanzig Jahre als Kanulehrer sieht Christian Zicke einige Fehlerbilder immer wieder und listet seine Best of der häufigsten Fehler im Kanusport auf.

Von Christian Zicke, Outdoordirekt

 

Häufig ist schon beim ersten Gespräch mit einem verzweifelten Paddler klar, wo der Schuh drückt. Und auch wenn jemand nicht verzweifelt ist, sondern einfach nur nicht weiterkommt, sein Können stagniert, kann dies ganz lapidare Gründe haben. Warum fühlt sich das Kehrwasserfahren immer so unsicher an, warum sind alle anderen in der Gruppe schneller oder warum schmerzt nach längeren Touren jedes Mal das Handgelenk? Fragen, auf die es in der Regel Antworten gibt.

 

Rückenlage:

Jeder Kanulehrer kann ein Lied davon singen: Viele Paddler, vor allem Einsteiger und häufig ältere Herren mit leichtem Bierbauch, lümmeln sich in die Rückenlehne als gäbe es keine Bauchmuskeln. Denn genau das ist der Knackpunkt: Eine aufrechte Körperhaltung wird durch die Rumpfmuskulatur erreicht und nicht durch das festziehen des Rückengurtes. Ist man gut trainiert, so braucht man eigentlich nicht einmal eine Rückenlehne im Kajak, erst recht keine „bequeme und hohe Rückenlehne“ die bis zu den Rippenansätzen hoch geht, jede Bewegungsfreiheit im unteren Rücken einschränkt und zudem beim Ein- und Ausstieg und beim schließen der Spritzdecke behindert. Aber warum macht uns Kanulehrer die Rückenlage so zu schaffen? Weil sie das aktive kanten und ausgleichen des Kajaks dermaßen verhindert, dass vor allem Einsteiger im Wildwasser und Fließgewässer wegen zu viel Rücklage ständig im Bach landen. Man stolpert über die hintere Kante des Kajaks, ein ausgleichen mit der Hüfte ist kaum möglich. Zudem häufen sich Rückenprobleme, da die Rückenmuskulatur alles abfangen muss, was eigentlich die vorderen Stützmuskeln erledigen. Rückenlage ist übrigens bei allen mir bekannten Sportarten ein Hauptfehler, beim Kajakfahren genauso wie beim Skifahren, Mountainbike und Surfen…

Apropros: Mir hat das Paddeln langer Strecken, etwa beim Seekajakfahren, erst Spaß gemacht, als ich meine Rückenlehne richtig eingestellt hatte, nämlich weit nach unten und ziemlich locker. Die Rückenschmerzen waren schnell Vergangenheit und auch die Bauchmuskeln haben sich über die zusätzliche Aufgabe gefreut.

 

Nur wenn der Oberkörper in Vorlage und die Rumpfmuskeln leicht unter Spannung stehen, ist eine gute Kraftübertragung auf das Paddel möglich.

 

Lümmelt man im Rückengurt rum, wird selbst die geringste Verschneidung oder Kehrwasserlinie zum Fallstrick, wie hier an einer einfachen Stelle des Kaituna, Neuseeland

 

Eine gute erste Übung ist die „Kippunktsuche“. Hier kann man den Unterschied zwischen „lümmeln“ und gerade sitzen sehr schnell praktisch erfahren. Rückenlage ist dann im Camp wieder erlaubt.

 

Kajak einstellen:

Dieser Fehler geht mit dem ersten einher. Denn viele Paddler sitzen schlecht im Boot und gerne auch nach hinten geneigt, weil sie keinen richtigen Halt im Kajak haben. Dem Thema „Kajak einstellen“ wird viel zu wenig Zeit eingeräumt. Dabei ist es so einfach: Richtig in den Sitz hinein rutschen, aufrecht sitzen, Bauch rein, Brust raus, leichte Vorlage. Dann die Fußstütze anpassen (natürlich mit den richtigen Paddelschuhen) und dann den Rückengurt so einstellen, dass er die untere Lendenwirbelsäule leicht unterstützt, aber auf keinen Fall den Körper nach vorne drückt. Wer jetzt noch seitlich im Sitz umher rutscht, der fitte diesen mit Schaum aus oder kaufe sich fertige Hüftfittings, was aber gar nicht unbedingt nötig ist, Schaum und Pattex tun es genauso. Nicht zu eng fitten, sonst schlafen schnell die Beine ein oder man bekommt Rückenschmerzen.

Beispiel aus der Kanuschulen-Praxis: Ich hatte letztens noch einen Teilnehmer im Tourenkajak-Kurs, der es kaum geschafft hat mit seinem Kajak vom Steg loszukommen und zweimal direkt hintereinander gekentert ist. Nach kurzer Analyse war klar: er hat die Fußstütze nicht eingestellt, obwohl wir uns mit dem Thema direkt nach dem Umziehen beschäftigt haben. Dadurch hatte er keinen Halt im Kajak, ist immer wieder mit den Beinen verrutscht und hat es nicht geschafft, das wirklich gutmütige Tourenkajak mit der Hüfte zu stabilisieren. Wer nicht hören will muss schwimmen… Nach dem Einstellen hat er noch zwei volle Tage nahezu kenterfrei mit uns an der Ruhr verbracht. So krass hatte ich den Nutzen der Fußstütze bis dato auch noch nicht vor Augen geführt bekommen.

 

Vorwärtsschlag:

Beim Vorwärtsschlag kann man so ziemlich alles falsch machen - und trotzdem bewegt sich das Kajak vorwärts. Ich möchte hier gar nicht auf die verschiedenen Vorwärtsschläge und Techniken eingehen, sondern nur auf die häufigsten Fehler beim Paddeln hinweisen.
Kleiner Tipp am Rande:
Jeder Paddelschlag hat eine Vorbereitungsphase, eine Durchzugsphase und eine Aushubphase. Nur wer dies berücksichtigt und jeden Paddelschlag komplett ausführt, wird effizient und auch schmerz- sowie ermüdungsfrei durchs Paddlerleben kommen.
 

Fehler Nummer eins: ein fehlendes Loslager

Gerade Einsteiger haben das Prinzip von Loslager und Fixhand noch nicht verinnerlicht. Dabei ist das ganz entscheidend für ein schmerzfreies Paddeln. Denn durch die Bewegung des Paddelns an sich ist es nicht möglich, das Paddel so zu führen, dass sich der Schaft nicht in einer Hand frei dreht. Da fast alle Paddler ein rechtsgedrehtes Paddel nutzen, ist in der Regel die rechte Hand die Führungshand (die Fixhand) und der Schaft kann in der linken Hand drehen (das Loslager). Dabei muss man keineswegs mit der rechten Hand am Schaft drehen wie an einem Motorradgriff zum Gas geben. Allein durch das ein- und austauchen des Paddelblattes dreht sich der Schaft in der linken Hand. Wird diese zu einer zweiten Fixhand, so wird das Handgelenk völlig fehlerhaft überstreckt, was zu Schmerzen in den Sehnen und Muskeln führt und im schlimmsten Fall zur Sehnenscheidenentzündung. Auch die Fixhand sollte den Schaft keineswegs umklammern wie ein Schraubstock. Vor allem in der Druckphase sollte die obere Hand immer locker um den Schaft liegen, die Finger können anfangs gerne abgespreizt sein wie beim Teetrinken.

Fehler Nummer zwei: zu hohe Druckhand

Gerade kleine Frauen mit zu langen Paddelschäften neigen dazu, die Druckhand (die obere Hand) viel zu weit oben zu führen, oftmals deutlich über dem Kopf. Dabei ist es am effizientesten, die Druckhand auf Augen- bzw. Nasenhöhe geradlinig nach vorne zu bringen. Oft geht dies einher mit einem zu wenig eingetauchten Paddelblatt auf der Gegenseite. Ist das Paddel aber schlicht zu lang, gilt es hier Ersatz zu schaffen. Denn wird der Druck beim Paddeln nicht geradlinig nach vorne gebracht, ist das Paddeln deutlich weniger effizient und man ist somit spürbar langsamer unterwegs.

 

Hier ist die Druckhand auf Augenhöhe und ein effizienter Vorwärtsschlag, der an dieser Stelle das A und O ist, ist das Resultat. (Arachtos, Griechenland)

 

Im Gegensatz dazu sieht der Boofschlag auf diesem Bild  schon beim Hinschauen anstrengender aus. Hier kommen mehrere Faktoren zusammen: kleine Frau, zu langes Leihpaddel und eine spannende Stelle (Wairoa, Neuseeland). Man sieht an diesen Beispielen, dass die korrekte Paddeltechnik in allen Lebenslagen entscheidend sein kann, bei den ersten Schritten auf dem Flachwasser wie auch im schweren Wildwasser.

 

 

Blicksteuerung:

Ein wirklich wichtiger Punkt, den sich auch erfahrene Paddler immer wieder bewusst machen müssen: Dein Kajak fährt in der Regel dorthin wo du hinschaust. Liegt im Wildwasser vor dir die fetteste Walze und du schaust mit weit aufgerissenen Augen gebannt dorthin, wird dich dein Blick ganz sicher in das Loch führen. Schaue also aktiv in die andere Richtung, dorthin wo du enden möchtest, etwa ins sicheren Kehrwasser.
Gleiches gilt für angespülte Bäume und Äste auf Touren- oder Kleinflüssen oder, ganz lapidar, auch fürs geradeaus paddeln: läuft es nicht ohne Schlangenlinien, schaue nicht auf deine Spritzdecke oder die Bootsspitze, sondern suche dir in der Ferne ein Ziel (Strommast, Baum…) und fixiere es mit deinem Blick.

 

Auf dem Bild von oben ist gut zu erkennen, dass der Paddler hier mit seinem Blick dem Boot zeigt, wo es als nächstes hin geht. Der Blick zeigt nach links, der Oberkörper folgt und ist bereits vorgespannt und auch die Bootsspitze wird im nächsten Moment dem Impuls der Körpers folgen, Rio Palguin, Chile.

 

Duracell-Schläge und die Vogel-Strauss-Methode:

Droht Gefahr, steckt der Vogel Strauss den Kopf in den Sand. Der Paddler hör auf zu paddeln. Doch diese Strategie geht nicht auf. Denn wird man zum Treibgut, bestimmt die Strömung an welchem Busch oder Fels die Fahrt endet. Der krasse Gegensatz zur Vogel-Strauss-Strategie ist die des Duracell-Hasen: Paddeln was das Zeug hält. Doch auch bei dieser Methode weichen die effizienten und wohl dosierten und platzierten Schläge in der Regel unkontrollierten Bewegungen mit den Armen, die Paddelblätter berühren dabei nur noch selten das Wasser, werden aber ganz sicher nicht weit genug eingetaucht um Vortrieb zu generieren. Deshalb enden beide Methoden in der Regel an demselben Hindernis. Paddelschläge müssen auch im Stress-Situationen wohl überlegt und sauber durchgeführt sein. Effiziente Paddelschläge in Kombination mit einer bewussten Blicksteuerung führen zum Erfolgt, ob beim Tourenpaddeln oder im Wildwasser. Wir man das trainiert? Indem man sich bereits in seiner Komfortzone für bewusstes Paddeln entscheidet, Schläge sauber ausführt und sich Schritt für Schritt an persönliche Herausforderungen herantastet.
 

Weder Duracell noch Kopf in den Sand. An dieser Stelle musste der Schlag wohl überlegt sein und schließlich sitzen. Duracell-Schläge hätten hier garantiert für ein falsches Timing bei der Schlagfolge gesorgt, ein „Kopf in den Sand“ wäre ganz sicher auch nicht gut ausgegangen, Raum, Norwegen.

 

Kehrwasserfahren:

Ob Wildwasser- oder Tourenpaddler. Kehrwasserfahren gehört zum Paddeln dazu. Denn auch vor einem Wehr oder hinter einer Buhne sollte man kontrolliert anlanden können. Dabei ist es wichtig, die Strömung zu lesen und mit ihr zu arbeiten. Hier möchte ich jetzt keinen „Workshop Kehrwasser“ starten, sondern nur auf die häufigsten drei Lieblings-Fehler hinweisen.

Fehler 1: Viele Paddler drehen das Kajak schon in der Strömung mit der Spitze stromauf und paddeln im völlig falschen Winkel in das Kehrwasser. Das ist Nonsens weil man gegen die Strömung arbeitet und viel Kraft verschwendet.

Fehler 2: Viele Paddler fahren zwar im richtigen Winkel auf das Kehrwasser zu, hören aber auf zu paddeln noch bevor das Kajak die Kehrwasserströmung auch nur berührt. Fazit: Sie treiben einfach am Kehrwasser vorbei oder erreicht dieses viel zu weit unten und werden rückwärts wieder rausgezogen.

Fehler 3: Falsche Kante. Fährt man in ein Kehrwasser ein, so muss man immer auf die Innenkurve kanten. Fahre ich zum Beispiel in ein linkes Kehrwasser, so lege ich mein Kajak mit erreichen der Kehrwasser-Strömung auf die linke Kante. Diese Phänomen des falschen Kantens kann man sich vor allem an flotten Bootsgassen anschauen, an denen sich häufig ungeübte Kanadier- oder Kajak-Besatzungen impulsiv auf die Gegenkante überschlagen weil sie noch nie etwas vom richtigen Kanten gehört haben.

 

Hier läuft alles richtig. Das Kajak wird im richtigen Winkel aus dem Kehrwasser in die Strömung manövriert, Ruhr, Isenbergschwall bei Essen.

 

Fazit:

So, das war mein „Best of“ der beliebtesten Fehler beim Kajakfahren. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen bei der Selbstanalyse. Jedoch ist es manchmal wirklich schwer, einen über Jahre antrainierten Fehler wieder auszumerzen. Oft hilt hier nur der Blick von außen. Eine gemeinsame Fehleranalyse mit einem Vereinskameraden etwa kann nicht nur beim erkennen von Fehlerbildern helfen, der Kumpel kann auch immer wieder beim Paddeln auf gemeinsam ausgemachte Fehler hinweisen. Ansonsten bleibt natürlich noch der Weg zum Profi oder zum Verein. Mir erhalten diese Hauptfehler (und viele weitere) auf jeden Fall meinen Job und ich werde mit viel Freude auch die nächsten zwanzig Jahre damit verbringen, einigen von euch diese auszutreiben und bessere Paddler aus euch zu machen.

Falls ihr das nicht wollt und ihr zufrieden seid mit dem was ihr so treibt, dann seid euch gewiss: Der Beste Paddler ist immer noch der, der den meisten Spaß hat.

 


 

 


 

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