TECHNIK

„Den Reset-Knopf drücken”

Dana Hibbard (Foto: Nahanni River Adventures)

Dana Hibbard betreibt gemeinsam mit ihrer Familie den Tourenanbieter Nahanni River Adventures / Canadian River Expeditions mit viel Herzblut. In unserem Interview gibt Dana Hibbard EInblick in die Faszination dieser unglaublichen Orte, die eine inspirierende Pause vom Alltag bieten und fasst zusammen, wie sich Paddler optimal auf ihr Abenteuer in der Wildnis Kanadas vorbereiten. 


Freestyle Moves - Basic: Unterschneiden

Unterschneiden (Foto: Outdoordirekt)

Statt wie bei einer Wildwasserbefahrung die Walze möglichst schnell zu durchfahren, lassen sich Freestyler von ihr festhalten. Warum die Walzen meiden, wo sich in ihr cartwheelen lässt? Warum Felsen umfahren, wo beim Rocksplat erst Freude aufkommt? Warum Wellen durchfahren, wenn man doch in ihren Tälern surfen kann? Durch neue Bootsformen sind im Kanu-Freestyle immer neue Figuren (engl.: moves) ...


Freestyle Moves - Basic: Eskimorolle

Eskimorolle (Foto: Outdoordirekt)

Statt wie bei einer Wildwasserbefahrung die Walze möglichst schnell zu durchfahren, lassen sich Freestyler von ihr festhalten. Warum die Walzen meiden, wo sich in ihr cartwheelen lässt? Warum Felsen umfahren, wo beim Rocksplat erst Freude aufkommt? Warum Wellen durchfahren, wenn man doch in ihren Tälern surfen kann? Durch neue Bootsformen sind im Kanu-Freestyle immer neue Figuren (engl.: moves) ...


Freestyle Moves - Basic: Surfen und Carven

Freetyle Moves - Side Surf (Philip Josef, Foto: Holger Lenz)

Statt wie bei einer Wildwasserbefahrung die Walze möglichst schnell zu durchfahren, lassen sich Freestyler von ihr festhalten. Warum die Walzen meiden, wo sich in ihr cartwheelen lässt? Warum Felsen umfahren, wo beim Rocksplat erst Freude aufkommt? Warum Wellen durchfahren, wenn man doch in ihren Tälern surfen kann? Durch neue Bootsformen sind im Kanu-Freestyle immer neue Figuren (engl.: moves) ...


Die wichtigsten Regeln für das „Self-made-Abenteuer“

Paddeln in Ecuador. Ein Abenteuer was man nie vergessen wird. (Foto: Global Kayak)

Eine "Expedition" ist per Definition eine Entdeckungs- oder Forschungs-Reise in eine entlegene Region. Heute wird der Begriff auch verwendet, wenn auf der Reise persönliches Neuland betreten wird. Das kann auch die Art und Weise sein, wie eine Paddeltour erfolgt: eine lange Gepäckfahrt, alleine oder mit Kindern, ohne technische Hilfsmittel, auf einer besonderen Route, mit spektakulärer Anreise, ...


Auf ins Abenteuer: vorbereitet und flexibel

Unterwegs auf der Reise zu sich selbst (Foto: Landwater Adventures)

Die Suche nach Komfort ist selten der Antrieb für Expeditionen. Dafür hat man im Kanu unterwegs die wunderbare Chance, dem Alltag davonzupaddeln. Doch welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Sebastian Schmidt (Landwater Adventures) führt seine Kunden auf Touren fernab der Zivilisation und bringt sie so an ihre Grenzen. Er git einen Überblick darüber, worauf man sich einstellen sollte.


“A Pain in the Butt”, das Piriformis Syndrom

Eine Pause beim Seekajakfahren wird genutzt, um sich zu drehen, die Beine abzuspreizen oder einfach mal hängen zu lassen. (Foto: Bernd Kirchhof)

Anika macht Dehnungsübungen: Im Liegestütz zieht sie ein Bein unter den Körper. Der Unterschenkel ist dabei zur Gegenseite abgewinkelt. Warum macht Anika das? Sie hat nach längerem Paddeln Schmerzen im Allerwertesten. Die Schmerzen beginnen nach cirka zwei Stunden ohne Pause. Besonders dann, wenn sie mit ihrem Rennkajak unterwegs ist. Das sei der „Piriformis“!?


Wie wild darf Kanuwandern sein?

Leichtes Wildwasser kann den Paddler fast überall überraschen. Besser also, wenn man vorbereitet ist. (Foto: Rainer Nieger)

Sollten Kanuwanderer WW-Basics beherrschen? Die Antwort lautet eindeutig: Ja! Wir listen euch Situationen beim Kanuwandern auf, mit denen Paddler immer mal konfrontiert werden und zeigen euch, wie hier das Wissen um und idealerweise auch Anwenden von WW-Grundlagen ein sicheres, und  sportlich-spannendes Paddeln ermöglicht.

 


Unterwegs mit Hund im Kanu oder auf dem SUP

Hund im Canadier (Foto: Marius Andre)

Viele Paddler möchten ihre Vierbeiner mit an Board nehmen. Aber geht das überhaupt? Und was müsst ihr dabei beachten?


Wie fit bist du auf dem Brett?

Kickturn (Foto: Ludger Nückel)

Mach den Technik-Check und schaue, ob du bereits ein echter SUP-Profi bist, oder ob dir ein Kurs in einem Verein oder einer Station dich einen Schlag nach vorne bringt. Möchte man wissen, was man als Stand-Up-Paddler lernen kann (und sollte), lohnt sich ein Blick in die Bedingungen für den EPP Deutschland SUP.


Kanu, Gepäck und Paddler im Gleichgewicht

Trimmen (Foto: Sabine Maus)

Wer seine Ladung, sich selbst und eventuelle Mitpaddler sorgfältig im Canadier oder Kajak verstaut, spart während der Paddeltour Kraft und vermeidet auch ein unfreiwilliges Bad im kühlen Nass. Denn eine optimale Verteilung des Ballastes lässt das Kanu „gerade“ zur Wasserlinie im Wasser liegen, was dessen Steuerbarkeit und die Laufeigenschaften verbessert. 


Selbstcheck: Welche Paddelfehler schleichen sich immer wieder ein?

Selbstcheck Paddeltechnik (Foto: Christian Zicke, Outdoordirekt)

Natürlich lernen wir nie aus und jeder Paddler macht immer wieder Fehler. Doch im Laufe der letzten zwanzig Jahre als Kanulehrer sieht Christian Zicke einige Fehlerbilder immer wieder und listet seine Best of der häufigsten Fehler im Kanusport auf.


Einfach geradeaus fahren im Canadier?

Geradeausfahren im Canadier (Foto: Marius Andre)

Der Canadier läuft in Deutschland ein ganz klein wenig unter dem Radar und ist in der Wahrnehmung vieler häufig eher das Boot der Verleiher für Betriebsausflüge und vergnügt lärmende Gruppen. Dabei bietet dieser Bootstyp eine unheimlich große Spanne an Möglichkeiten für das Abenteuer vor der Haustür. Daher lohnt es sich einen Blick darauf zu werfen, was  wir im Canadier lernen können.


Vorwärts rückwärts - seitswärts - stop

Foto: Joonas Linkola (Choppy Water / TAHE)

Sobald man den Schritt vom Gelegenheits- zum ambitionierten Touren-Paddler machen und längere Strecken stressfrei und mit viel Freude zurücklegen möchte, sind korrekte Paddelschläge das A und O.


Der Sprung der Sprünge: von Wildwasser III auf IV

Der perfekte Fluss um seine Grenzen auszuloten: Die obere Rauma in Norwegen bietet anspruchsvolle Einzelstellen, immer mit Pool dahinter, immer nah an der Straße. Alles kann entspannt umtragen werden. Die Strecke ist kurz und kann locker drei oder viermal am Tag gepaddelt werden. (Foto: Christian Zicke)

Zeiten ändern sich – so auch im Wildwassersport. Wer Mensch und Material in den letzen zwanzig Jahren beobachtet hat, der konnte feststellen, dass die Grenzen des Menschenmöglichen verschoben wurden. Doch woran liegt das? Sind die Paddler mutiger geworden? Wohl eher nicht...


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