26. August 2021

Chiemgau & Rosenheimer Land - Teil 1

Chiemgau und Rosenheimer Land (Fotos: Alfons Zaunhuber)

Der Chiemgau im Südosten Bayerns zählt zu den beliebtesten Ferienlandschaften Deutschlands. Kein Wunder, die Region bietet Superlative im Überfluss. Zwischen Inn und Salzach präsentiert sich eine Bilderbuchlandschaft wie in einer anderen Zeit. Wer in Prien aus dem Zug steigt fährt mit einem Dampfzug zum Chiemseehafen und mit einem Schaufelraddampfer weiter zu den Inseln mit dem Prachtschloss des Märchenkönigs Ludwig II und zur idyllischen Fraueninsel. Die zahlreichen Gewässer der Region locken Wassersportler aller Art zu sportlichen Aktivitäten vor prächtiger Alpenkulisse an.

Von Alfons Zaunhuber

 

1. Chiemsee – Das bayerische Meer

 

Beschreibung:

Der Chiemsee ist das Herzstück der Region im Schatten von Watzmann und Wendelstein. Neben den häufig besuchten Inseln gibt es hier aber auch zahlreiche stille Winkel und reizvolle Natur. Eine Ahnung bekommt man beim Betrachten der Luftaufnahmen vom Achendelta der Tiroler Ache (auch Achen geschrieben), das sich immer weiter in den See hineinschiebt und ein Vogelschutzgebiet erster Güte ist. Neben unzähligen Kormoranen leben hier Eisvögel, Silberreiher oder der seltene Flussuferläufer. Das Mündungsgebiet des größten Zuflusses des Chiemsees ist eine Urlandschaft wie es keine zweite in Bayern gibt. Interessant sind auch die zahlreichen Moore und Filzen, Reste der Verlandungszonen des früher deutlich größeren Sees. Dazu zählt auch das NSG der Eggstätter- und Seeoner Seenplatte, die am Ende der letzten Eiszeit aus abschmelzenden Toteisblöcken entstand. Paddler lockt der Chiemsee zu einer zweitägigen Seeumrundung oder einer Inseltour. Lohnend sind außerdem die Schafwaschener- und Kailbacher Bucht mit ihren Flachwasserzonen und geschützten Schilfgebieten. Hier Abstand zu halten um vor allem in Brutzeiten die Vogelwelt nicht zu stören sollte jedem Naturschützer ein  persönliches Anliegen sein. Immer wieder entdeckt man hier auch Biberrutschen und Biberbauten, vor allem im Mündungsgebiet der Prien nahe Rimsting. Paddler (egal ob sitzend oder stehend) entdecken immer häufiger den Kanusport auf Seen, da man am Ende einer Tour wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Wer kein eigenes Boot besitzt findet mehrere Vermieter am See. Teilweise werden hier sogar schnittige Seekajaks angeboten. Zwingend erforderlich ist es die Wetterentwicklung im Blick haben, da Sommergewitter mit Blitzschlag und Sturm zu den Hauptgefahren zählen. Schon bei Vorwarnung der Warnanlage (40 Blitze in der Minute) sollte man sich schnellstens in Ufernähe begeben. 90 Blitze in der Minute bedeuten akute Gefahr, sofortiges Anlanden ist erforderlich. Auch den Schiffsverkehr sollte man als Paddler nicht unterschätzen, die Berufsschifffahrt hat immer Vorfahrt und die Wellen können einen unerfahrenen Paddler schnell kentern lassen. Besser also rechtzeitig ausweichen wenn dicke Pötte wie der Schaufelraddampfer Ludwig Fessler aus dem Jahre 1926 den eigenen Kurs kreuzen. Neben der interessanten Natur am Chiemsee lohnt es sich auch zahlreiche geschichtsträchtige Bauwerke zu besuchen. Im Alten Schloss, einem ehemaligen Augustiner- Chorherrenstift auf der Herreninsel, einem mächtigen barocken Bau, wurde 1948 das deutsche Grundgesetz beschlossen. Die romantische Fraueninsel lockt mit einem alten Benediktinerkloster, der Münsterkirche und einer karolingischen Torhalle aus dem Jahre 860. Das ganzjährig bewohnte Inselchen ist ein Zentrum der Fischerei, Malerei und Töpferkunst und bietet eine hervorragende Gastronomie, die allein schon genügend Grund liefert mit dem Paddelboot hierherzukommen.

 

Etappe: Seeumrundung max. 14 km, Inseltouren je nach Ausgangspunkt.

 

   

 

 

2. Simsee - Eine gute Wahl

 

Beschreibung:

Wer dem sommerlichen Trubel am Chiemsee entfliehen möchte, der kommt zum nahezu unverbauten Simsee der glücklicherweise touristisch kaum eine Rolle spielt. Der Simsee ist ein Überbleibsel des Rosenheimer Gletschers der am Ende der Würmeiszeit die Region bedeckte. Heute versteckt sich der See hinter Moränenhügeln zwischen dem Chiemsee und Rosenheim. Auf diesen Hügeln liegen idyllische Bauerndörfer mit urigen Wirtshäusern und anmutigen Kirchen.Von den Höhen hat man bei klarer Sicht einen spektakulären Blick auf die nahen Alpengipfel. Nächste Bahnstation ist Bad Endorf mit seinen ergiebigen Jod-Thermalsole-Quellen. Am 6,5 Quadratkilometer großen See, der Landschaftsschutzgebiet ist,  liegt kein einziger Ort, aber es gibt mehrere Badeplätze, Wirtshäuser mit Biergärten und einen Campingplatz unterhalb von Hirnsberg. Große Hotels: Fehlanzeige! Schilf und Mischwälder kennzeichnen die Ufer und der Blick im Südwesten fällt auf den Wendelstein. Besonders schön ist das Südwestufer im Bereich des Seeabflusses Sims. Vom Nordufer aus hat man meist einen ungetrübten Blick auf nahezu alle Chiemgauer Gipfel. Im Boot unterwegs ist der See gar nicht so klein, eine Seeumrundung bringt es auf stattliche 14 Kilometer. Die Badeplätze Baierbach und Ecking, aber auch Krottenmühl und Pietzing sind mögliche Zustiege für eine Genusstour mit dem Kajak. Der Seewirt Ecking empfiehlt sich für eine Einkehr und ist ein stimmungsvoller Platz für den Sonnenuntergang.  Fehlende Kanusportausrüstung oder Testboote erhält man im nahen Ort Riedering bei Blue&White. Etwas abseits liegt der Gasthof/Hotel Hirzinger im nahen Söllhuben. Eine Bilderbuchwirtschaft aus der das Bayerische Fernsehen regelmäßig die Sendung „Wirtshausmusik“ überträgt. Für nichtpaddelnde Mitreisende oder als Anschlussprogramm an eine Kajaktour am Simsee empfiehlt sich die kurze Wanderung von Ecking durch das Simseefilz zum Badeplatz Baierbach (Panoramabick) und zurück über den Gocklwirt zum Ausgangspunkt. 

 

Etappe: Seeumrundung max. 14 km

 

 

3. Alz – Flussabenteuer für alle Jahreszeiten

 

Beschreibung:

Die Alz ist der Abfluss des Chiemsees und lockt somit auch im Spätsommer noch mit angenehmen Badetemperaturen. In Seebruck verlässt sie diesen, windet sich die reizvolle Ischler Schlinge und weiter an Truchtlaching, Altenmarkt, Trostberg und Burgkirchen vorbei und mündet nach 62,7 km bei Marktl in den Inn. Die meist gepaddelte Etappe verläuft zwischen Seebruck am nördlichen Chiemseeufer und Altenmarkt/Laufenau. Allerdings ist diese Strecke erst ab dem 1.7. für den Kanusport freigegeben, da in den weitläufigen Schilfgebieten zahlreiche geschützte Vogelarten brüten. Dann heißt es Feuer frei und zahlreiche Freizeitpaddler stürzen sich in die Fluten der Alz. Seebruck wurde bereits  von den Römern besiedelt, 50 vor Christus gegründet und besitzt den größten Yachthafen am See. Aus Sicht die Vogelwelt an der Alz sind diese ersten Julitage sicher ein Schock. Der Fluss ist sehr Familien- und Einsteigerfreundlich und in der Hauptferienzeit stark genutzt. Nur in den frühen Morgenstunden ist es dann hier noch idyllisch. Ein ganz anderes Bild zeigt sich im September und Oktober.  Dann kehrt hier wieder Ruhe ein und  farbenprächtige Mischwälder steigern die Attraktivität  Immer sehr lustig ist die Befahrung der Rutsche am Truchtlachinger Wehr, der sportliche Höhepunk dieser Etappe. Im Höllthal muss bald darauf ein Wehr auf kurzem Weg rechts umhoben werden. Kulinarische Höhepunkte hat die Flussfahrt auch zu bieten, der Neuwirt in Truchtlaching ist für seine fangfrischen Fische bekannt und der Gasthof Roiter bei km 49,2, nahe der Alzfähre und hinter Bäumen versteckt, bietet regionale Bioprodukte und einen schönen Biergarten abseits jeglichen Rummels. Wenig später, vor dem unbefahrbaren Wehr Laufenau, einem Vorort von Altenmarkt, endet sie Etappe linksufrig. Die Folgestrecke mit den Alzfällen und der Staustufe Trostberg ist kaum empfehlenswert.  

Fast ein Geheimtipp ist die Strecke zwischen dem Ortsende Trostberg und der Brücke bei Engelsberg/Wiesmühl. Bei üppigen Frühlingswasserstand reizt dieser Abschnitt vor allem Paddler mit WW-Ausrüstung und Erfahrung zu einer kurzweiligen und flotten Tour mit zahlreichen Schwallstrecken und Surfstellen. Bei unserer letzten Fahrt hatten wir einen Pegelstand von 128 cm (Pegel Trostberg). Bei diesem Wasserstand ist mit Walzenbildung zu rechnen. Nach 6,5 km Fahrt muss die Staustufe Tacherting rechts umtragen werden. Hier befindet sich ein kleines Vogelschutzgebiet. 500 Meter danach folgt eine sehr attraktive Felsbarriere, der Höhepunkt dieses Abschnitts. Hier kann man länger verweilen und sich austoben. Bei einer Kenterung ist das Ufer nicht weit. Einen Kilometer später erreicht man den Ausstieg rechts nach der Straßenbrücke zwischen Wiesmühl und Engelsberg. Auf dem Alz-Radweg geht es zurück zum Fahrzeug am nördlichen Ortsrand von Trostberg (Navy Eschenstr. 3). Eine Weiterfahrt auf der Alz ist wegen mehrerer Wasserableitungen für die Industrie leider nur selten möglich.

 

Etappe:

Seebruck - Laufen (Altenmarkt 16,3  km (1 Wehr).
Trostberg - Engelsberg/Wiesmühl 9,3 km bis WW II (1 Wehr).

 

 

 

4. Traun - Geheimtipp zum Saisonstart

 

Beschreibung:

Bei Siegsdorf vereinen sich die Quellflüsse Weiße- und Rote Traun zur Traun. Trotz vereinter Wassermenge ist das Flüsschen nur bei Schneeschmelze oder nach längeren Regenfällen ein lohnender Kanutipp. Prinzipiell könnte man die Fahrt am Zusammenfluss beginnen und hat dann eine Flussstrecke von 26 km vor sich. Die Brücke zwischen Nußdorf und Aiging unterhalb von Traunstein wäre ein weiterer Startpunkt. In Traunwalchen, Pertenstein und Traunreut sind allerdings (wie schon vorher bei Traunstein und im Mühltal) einige Wehre zu umheben. Teilweise wird an diesen Mühlenwehre für 200-300 Meter das meiste Wasser entzogen, dann heißt es treideln oder tragen. Zwischen St. Georgen und Altenmarkt gibt es eine 6,6 km lange Strecke (WW II) ohne Hindernisse. Diese schöne Tour für den Feierabend, die zur Wiederholung reizt, ist sehr zu empfehlen. Bei meiner Fahrt zeigt der Pegel 88 cm, das sind 21 c/3 (sagt die RiverApp). So macht die Fahrt wirklich Spaß. Zunächst geht es auf spritzigem Wasser in eine enge Linksschleife mit dicht bewaldeten Hängen und Kiesbänken. Dahinter lugt die Kirche von Irsing zwischen den Bäumen hervor. Weitere Flussschleifen und einfache Schwallstrecken folgen. Kurz vor der Eisenbahnbrücke prallt das Flüsschen gegen eine steile Konglomeratwand dann geht es schon auf die Straßenbrücke in Stein zu. Dahinter kündet lautes Rauschen Unheil! Halblinks sieht es gut aus – kein Problem – auch wenn es an dieser Doppelstufe etwas spritzt! Vom schönen Ort Stein bekommt man vom Fluss aus wenig mit. Der Sage nach hauste hier im 13.Jh der Raubritter Heinz von Stein in einer Burg hoch über dem Tal. Heute werden hier abenteuerliche Touren mit Taschenlampe vor allem für Kinder angeboten. Darunter gruppiert sich der beschauliche Ort mit dem Felsenschloss und dem unteren Schloss. Mit guter Strömung geht es weiter nach Altenmarkt flankiert von dichtem Gehölz. Der Ausstieg der kurzen Fahrt ist schnell erreicht und liegt links nach der Brücke in Altenmarkt in Höhe eines Sportplatzes am Traunweg. Nach einer erneuten Fahrt lockt das Bräustübl Baumburg direkt neben der weithin sichtbaren Klosterkirche zur Einkehr. Wer im sonnigen Biergarten sitzt sollte dennoch einen Blick auf die alte Innenausstattung der historischen Wirtsstube werfen und auch die Stiftskirche mit reicher Rokoko-Ausstattung lohnt einen Besuch.

   

Etappe:

Nußdorf-Aiging – Altenmarkt 16 km, bis WW I-II (3 Wehre)

 

 

Informationen:

Vermietung

Touren und Vermietung

geführte Touren

Übernachten

Auskunft

Sehenswürdigkeiten

  • Rosenheim: Altstadt, Innmuseum, Kleppermuseum, Ausstellungen im Lokschuppen.
  • Wasserburg: Altstadt, Stadtmuseum mit Innschifffahrt, Fresken in der Ratsstube im Rathaus.
  • Chiemsee: Inseln Frauenchiemsee und Herrenchiemsee (Königsschloss und Altes Schloss), Römermuseum Bedaium in Seebruck.
  • Siegsdorf: Naturkunde- und Mammut-Museum.
  • Traunstein: Altstadt am Stadtplatz, Heimatmuseum, Wochenmarkt, Brauereimuseum.
  • Tittmoning: Häuser im Inn-Salzach-Stil, Stadtmauer, Burg.
  • Burghausen: Altstadt, Burg, Kloster Raitenhaslach, historisches Wöhrseebad.

Sonstige Aktivitäten

  • Chiemsee-Radweg, Bikepark am Samerberg, Bergwandern (Kampenwand, Hochries), Kletterwald in Prien, Chiemgau-Thermen in Bad Endorf, etc.

Literatur

  • „Die 50 schönsten Kanutouren in Bayern“ (Alfons Zaunhuber) DKV-Verlag
  • „DKV-Gewässerführer für Südbayern“ (Benedict Cramer) DKV-Verlag
  • „Kanu Kompass Bayern“ (Michael Hennemann) Thomas Kettler Verlag
  •  „Chiemgau, Berchtesgadener Land“ (F.Köthe/D.Schetar) Reise know-how Verlag
  • „Mit Kindern im Chiemgau – 45 Entdeckertouren“ (S.Holtkamp/C.Winkler) Reiseverlag Naturzeiten
  • Merian Bildmagazin „Chiemgau – Chiemsee&Alpenland“

Karten

  • Kompass Fahrradkarte Nr. 3335 „Chiemsee, Chiemgauer Alpen“ 1:70.000
  • Jübermann Wassersport-Wanderkarte Nr. 4 „Deutschland Südost“ 1.450.000
  • „Wasser erleben- Chiemsee & Chiemgau“ 1:75.000, kostenlos unter www.chiemsee-chiemgau.info

 

 

 


 

 

 

Diesen Artikel sowie weitere Touren, Beiträge und Themen findest du im KANU-SPORT 01/2020:

KANU-SPORT 01/2020
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Buchtipp:

Die 50 schönsten Kanu- und SUP-Touren in Bayern
Paddeln auf Flüssen und Seen

2. Auflage 2020. 232 Seiten, zahlreiche Karten und Abbildungen

ISBN: 9783937743950
Autor: Alfons Zaunhuber
Verlag: DKV
Gewicht: 0,322 kg

In diesem Buch sind die 50 schönsten Kanugewässer Bayerns für Einsteiger und Geniesser beschrieben. Von idyllischen Kleinflüssen, über Gewässer für Mehrtagesfahrten, bis hin zu malerischen Voralpenseen, finden sich hier jede Menge abwechslungsreicher Tourenvorschläge.

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