09. September 2021

Chiemgau & Rosenheimer Land - Teil 2

Chiemgau und Rosenheimer Land (Fotos: Alfons Zaunhuber)

Teil 2 der Vorstellung der zahlreichen Gewässer der Region Chiemgau im Südosten Bayerns. Der Chiemsee ist dabei zwar der größte und bekannteste See der Region. Aber ohne die fast 50 kleinen Geschwister wäre der Chiemgau nicht das, was er ist. Der Waginger See etwa ist der wärmste See Oberbayerns. Der Frillensee ist der kälteste - und der einzige mit Badeverbot. Wenn sich das Fernweh meldet: Wie wäre es mit einem Abstecher nach „Klein-Kanada“ - so nennen die Einheimischen das Drei-Seen-Gebiet zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl. Taubensee und Tüttensee: der höchstgelegene See im Chiemgau und der Toteissee.

Von Alfons Zaunhuber

 

5. Waginger See - Badewanne und Camperparadies

 

Beschreibung:

Obwohl der Chiemgau zu meinen Heimatrevieren zählt war ich mit dem Kajak noch nie auf dem Waginger See paddeln. Ein Fehler! Heute, am allerletzten schönen Herbstwochenende des Jahres ist es soweit. Nachdem sich die Morgennebel über dem hügeligen Voralpenland gelichtet haben, breche ich vom sympathischen Städtchen Waging zum Einstieg am nahen Strandbad auf. Der riesige Parkplatz ist jetzt am frühen Morgen am Ende der Badesaison fast leer, obwohl heute ein Ruderwettbewerb stattfindet. Mein Luftboot ist schnell in Form gebracht und so starte ich neben dem Strandpavillon zu einer ausgedehnten Schnuppertour, die mich vorbei am Campingplatz und Segelhafen nordwärts über den schmalen Verbindungskanal in den etwas kleineren Tachinger See führt. Die Engstelle wird von einer Straßenbrücke überspannt. Der Tachinger See soll wegen der geringere Anzahl vom Badegästen eine besonders gute Wasserqualität aufweisen. Nur ein Campingplatz und ein Strandbad am Nordende, aber kein einziger Ort  liegen am unverbauten Ufer, das jetzt 15 Grad kalte Wasser lockt auch an diesem späten Herbsttag noch zu einer kurzen Schwimmeinlage. Im Sommer werden hier, aufgrund der geringen Wassertiefe, bis zu 26 Grad erreicht. Zurück am Waginger See, auf dem der Ruderwettbewerb immer noch läuft, paddle ich noch ein kurzes Stück südwärts. Leider verhindert der spätherbstliche Dunst die ungehinderte Sicht auf die Alpenkette. Bei Föhn wäre der Blick auf Watzmann & Co bestimmt spektakulär. Südlich von Waging erreicht der See seine breiteste Stelle. Auch hier liegt kein einziger Ort direkt am See. Wo gibt es das sonst? Alle umliegende Gemeinden liegen abseits das Sees zumeist auf einem der Hügel. Das liegt an einer Absenkung des Seespiegels im Jahre 1867 zur Landgewinnung. Da die Campingplätze und Unterkünfte der Region eine niedrige Kapazitätzsgrenze haben dürfte es auch in dem Sommermonate abseits der Strandbäder noch viele einsame Badeplätze geben die nur mit dem Boot erreichbar sind. Ganz besonders naturnah ist das südöstliche Seeende mit dem Seeabfluss der Götztinger Achen, die einige Kilometer später in die Salzach mündet. Zurück am Ausgangspunkt am Strandbad Waging locken zahlreiche Gasthäuser mit gepflegter Regionalküche.

 

Etappe: Seeumrundung maximal ca. 22 km.

 

 

 

6. Salzach – unverbauter Grenzfluss und historischer Handelsweg

 

Beschreibung:

Der Innzufluss Salzach war im Mittelalter ein wichtiger Transportweg für den Salzhandel.
Alle Städte am Fluss, von Salzburg bis Burghausen, sind durch den Salzhandel reich geworden und besitzen eine unverkennbare Architektur der Häuserfassaden mit offenen Laubengängen und versteckten Dächern, die meist im 16./17. Jahrhundert und oft mit italienischen Baumeistern entstanden. Die Salzach ist für Tourenpaddler schon ab Bergheim bei Salzburg lohnend. Die schönste Tagestour verläuft zwischen Tittmoning und Burghausen. Die wasserreiche Salzach ist ein Gletscherfluss mit sicherer Wasserführung in Trockenzeiten. Bei Schneeschmelze (oder nach ergiebigen Regenfällen) ist der Fluss sehr schnell und für weniger erfahrene Kanuanfänger herausfordernd.
Der Einstieg der Tour befindet sich bei Tittmonig im Bereich der Straßenbrücke  an der Grenze zu Oberösterreich. Tittmoning liegt hochwassersicher etwas erhöht auf bayerischer Seite am Westufer, wurde bereits von den Römern besiedelt und war immer wieder auch im Besitz der Salzburger Bischöfe, die mit dem Salzhandel eine sprudelnde Gewinnmaschine zur Finanzierung ihrer Machtansprüche besaßen.Tittmonig war vor allem ein Verwaltungszentrum und Militärposten. Während die durchaus empfehlenswerte Kanustrecke zwischen Freilassing, Laufen und Tittmoning meist fast schnurgerade verläuft, beginnt in Tittmoning ein von Moränenhügeln gesäumter und zunehmen gewundener Flusslauf. Auf dieser Strecke werden Plättenfahrten angeboten (teilweise auch mit Jazz oder Blasmusik). Auch bei unserer letzten Fahrt wurden wir  musikalisch beschallt. Plätten sind flache Holzkähne mit geringem Tiefgang, die früher vorwiegend für den Warentransport eingesetzt wurden. Hinter den Mischwald-bestandenen Ufern der Salzach verstecken sich abgelegene Weiler, keine Straße oder Bahnlinie begleitet den Fluss. Nach 8 km Fahrt liegt die Häusergruppe von Unterhadermark kaum sichtbar oberhalb einer ausgeprägten Rechtskurve. Nach der nächsten Schleife thront das ehemalige Zisterzienserkloster Raitenhaslach über dem Fluss und versteckt zwischen Bäumen. Wer im Rahmen der Flussfahrt das Kloster besichtigen möchte, landet bei km 16,6 an und findet einen steilen Pfad zum sehenswerten Barockkloster mit angeschlossenen Gasthof und Biergarten. An der Entstehung des Klosters wirkten die berühmtesten Künstler der damaligen Zeit mit. Bei km 14,8 passiert man den Weiler Tiefenau (Gasthaus, Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Marienberg mit Panoramablick). Auf dem Fluss kommt schon bald die mächtige Festungsanlage von Burghausen in Sicht, lang bevor man die Stadt sieht. Zwischen der ersten und zweiten Straßenbrücke treibt man an der malerischen Altstadt entlang. 200 Meter nach der 2.Straßenbrücke gibt es linkerhand eine Rampe als Ausstieg (Parkmöglichkeit in der Kanzelmüllerstr., bzw am Stadtplatz). Hier könnte man die Boote auch für einen Altstadt-Spaziergang ablegen, falls man noch die sehr schöne Durchbruchstrecke mit dem Kreuzfelsen mitnehmen möchte. Dann wäre die nächste (etwas abgelegene) Ausstiegsstelle im Weiler Überackern auf österreichischer Seite oder nach der Innmündung in Ranshofen oder in Braunau.  

 

 

Etappe:
Tittmoning – Burghausen 15,8 km.
Burghausen – Überackern 7,2 km.

 

 

7. Inn – Hauptachse des Salzhandels im Mittelalter

 

Beschreibung:

Der mächtige Inn entspringt im Engadin und mündet bei Passau in die Donau. Wasserstandprobleme in Niedrigwasserzeiten gibt es hier definitiv nicht. Zwischen Rosenheim und Wasserburg berührt dieser Gletscherfluss den Chiemgau im Westen. Rosenheim ist eine Wiege des Kanusports. Der Name der reizvollen Innstadt ist eng mit den Firmen Kanuherstellern Klepper und Prijon verbunden, deren wegweisende Boote von hier aus ihren Siegeszug antraten. Rosenheim hat nicht nur eine reizvolle Altstadt mit stilvollen Patrizierhäusern sondern auch eine sport- und kanubegeisterte Bevölkerung. Der Inn wird sehr stark von der Energiewirtschaft genutzt und kann daher nicht gerade mit unverfälschter Natur glänzen, doch der zuverlässige Wasserstand und die gute Strömung machen ihn dennoch zu einem interessanten Kanugewässser. Nur kurzzeitig wird der Fluss von Verkehrswegen berührt. Die 28 km lange Etappe empfiehlt sich für ein schnelles Boot. Wer selbst keins hat, kann sich im Prijon-Sportshop an der Innlände nahe dem Einstieg einen schnellen Flitzer modernster Bauart ausleihen um diese „Fluss-Rennstrecke“ in vollen Zügen zu genießen. Im Rücken hat man die oft noch schneebedeckte Alpenkette, 13 km nach dem Start muss die Staustufe Feldkirchen rechts umtragen werden  Nach 20 Flusskilometern bietet sich die Mündung der Attel als vorzeitige Ausstiegsstelle mit der Einkehr im Fischerstüberl an. Spektaklärer ist es jedoch noch weiterzufahren. Dann muss das Wasserburger Wehr bei km 159,9 rechts umtragen werden, anschließend geht es vorbei an einer Flussinsel und auf der engen Innschleife um die malerische Altstadt von Wasserburg herum. Die Fahrt endet nahe der Schiffsleutkapelle am Riedener Weg am Ende der Flussschleife. Wer sich für die reiche Geschichte der Innstädte  (und ihre Rolle in der Zeit des Salzhandels) interessiert, sollte dem Innmuseum in Rosenheim oder dem städtischen Museum Wasserburg einen Besuch abstatten.

 

Etappe:

Rosenheim – Wasserburg 28 km (2 Wehre).

 

 

 

8. Mangfall – Wildflussschmankerl im Rosenheimer Land

 

Beschreibung:

Die Mangfall hat keine Quelle sondern ist der Abfluss des Tegernsees. Auf den ersten Kilometern ist das Flüsschen kanalisiert und nicht für eine Kajakfahrt zu empfehlen. Flussabwärts von Weyarn durchbricht das zauberhafte Gewässer eine Seitenmöräne des Inntalgletschers. Unterhalb von Westernham und Bruckmühl mündet die Mangfall im Stadtgebiet von Rosenheim nach 58 Kilometern in den Inn. Das „Mangfallknie“, eine Waldschlucht nahe dem Irschenberg, lockt bei ausreichender Wasserführung zu einer Wildwasserfahrt von 10 km Länge. Die Gefahren der Strecke sollten nicht unterschätzt werden. Unerfahrene buchen besser eine geführte Tour. Eine Befahrung ist ab Pegel 75 cm möglich. Bei meiner letzten Fahrt hatte ich 77 cm. Einige Durchfahrten kurz nach dem Start sind dann noch etwas steinig. Bei deutlich höherer Wasserführung ist hingegen mit rückläufigen Walzen zu rechnen (vor allem an der Sohlrampe in Höhe der Maxlmühle). Wildwassererfahrung und Ausrüstung sind zwingend erforderlich. Wegen zahlreicher Wehre und Sohlschwellen mit Rücksog beginnt die Fahrt erst 200 Meter unterhalb dem unbefahrbaren und mühsam zu umtragenden Wehr der Weiglmühle (Parkbucht am Straßenrand in Richtung Maxlmühle). Sogleich geht es über mehrere verblockte Querriegel, die nach einer sauberen Technik verlangen. Kurz nach einer Fußgängerbrücke folgt eine zwei Meter hohe Sohlrampe die man sicherheitshalber vorab besichtigt und gegebenfalls auch mit einem Wurfsack absichert. Es folgt eine idyllische Waldschlucht mit immer überschaubaren Blockpassagen. Nach der Straßenbrücke von Valley kommt das zurückgebaute Wehr an der Aumühle (heute ein verblockter Katarakt) und weiter geht es  auf immer fairen und übersichtlichem Wildwasser. Mit Baumhindernissen nach Unwettern ist generell zu rechnen. Die kurzweilige Fahrt endet erst etwas unterhalb der Straßenbrücke bei Niederaltenburg linksufrig. Zur finalen Einkehr empfiehlt sich die bereits genannte Maxlmühle. Hier sitzt man auf einer Terrasse am rauschenden Bach oder in einer urigen Wirtsstube. Die bodenständige regionale Küche wird auch von zahlreichen Bikern geschätzt, die auf dem M-Radweg zwischen dem Tegernsee und München unterwegs sind .

   

Etappe:

Valley – Niederaltenburg 10 km WW II- III- (1 Sohlrampe).

 

 

Informationen:

Vermietung

Touren und Vermietung

geführte Touren

Übernachten

Auskunft

Sehenswürdigkeiten

  • Rosenheim: Altstadt, Innmuseum, Kleppermuseum, Ausstellungen im Lokschuppen.
  • Wasserburg: Altstadt, Stadtmuseum mit Innschifffahrt, Fresken in der Ratsstube im Rathaus.
  • Chiemsee: Inseln Frauenchiemsee und Herrenchiemsee (Königsschloss und Altes Schloss), Römermuseum Bedaium in Seebruck.
  • Siegsdorf: Naturkunde- und Mammut-Museum.
  • Traunstein: Altstadt am Stadtplatz, Heimatmuseum, Wochenmarkt, Brauereimuseum.
  • Tittmoning: Häuser im Inn-Salzach-Stil, Stadtmauer, Burg.
  • Burghausen: Altstadt, Burg, Kloster Raitenhaslach, historisches Wöhrseebad.

Sonstige Aktivitäten

  • Chiemsee-Radweg, Bikepark am Samerberg, Bergwandern (Kampenwand, Hochries), Kletterwald in Prien, Chiemgau-Thermen in Bad Endorf, etc.

Literatur

  • „Die 50 schönsten Kanutouren in Bayern“ (Alfons Zaunhuber) DKV-Verlag
  • „DKV-Gewässerführer für Südbayern“ (Benedict Cramer) DKV-Verlag
  • „Kanu Kompass Bayern“ (Michael Hennemann) Thomas Kettler Verlag
  •  „Chiemgau, Berchtesgadener Land“ (F.Köthe/D.Schetar) Reise know-how Verlag
  • „Mit Kindern im Chiemgau – 45 Entdeckertouren“ (S.Holtkamp/C.Winkler) Reiseverlag Naturzeiten
  • Merian Bildmagazin „Chiemgau – Chiemsee&Alpenland“

Karten

  • Kompass Fahrradkarte Nr. 3335 „Chiemsee, Chiemgauer Alpen“ 1:70.000
  • Jübermann Wassersport-Wanderkarte Nr. 4 „Deutschland Südost“ 1.450.000
  • „Wasser erleben- Chiemsee & Chiemgau“ 1:75.000, kostenlos unter www.chiemsee-chiemgau.info

 

 

 


 

 

 

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Buchtipp:

Die 50 schönsten Kanu- und SUP-Touren in Bayern
Paddeln auf Flüssen und Seen

2. Auflage 2020. 232 Seiten, zahlreiche Karten und Abbildungen

ISBN: 9783937743950
Autor: Alfons Zaunhuber
Verlag: DKV
Gewicht: 0,322 kg

In diesem Buch sind die 50 schönsten Kanugewässer Bayerns für Einsteiger und Geniesser beschrieben. Von idyllischen Kleinflüssen, über Gewässer für Mehrtagesfahrten, bis hin zu malerischen Voralpenseen, finden sich hier jede Menge abwechslungsreicher Tourenvorschläge.

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