23. März 2023

Serie Rivergod - Rivergoddess Sjoa

Die Amot Schlucht der Sjoa (Foto: Christian Zicke, Outdoordirekt)

Christian Zicke von Outdoordirekt hat seine persönliche der Rivergods zusammengestellt. In den folgenden Beiträgen möchten wir ein paar dieser "Flussgötter" vorstellen. Beginnen wollen wir mit der Sjoa in Norwegen. Warum? Weil der Fluss für ihn immer wieder ein paddlerisches Highlight darstellt. Und zwar nicht, weil er bei brutalen Wasserständen durch den Amot-Durchbruch geschleudert wurde, sondern weil er einen der schönsten und besten Spielwellen Europas den perfekten Wasserstand hatte - und auch die restlichen Abschnitte dieses Traumflusses noch abgeliefert haben, als viele andere norwegische Klassiker schon der Dürre zum Opfer gefallen waren… Klappe auf für die Königin der norwegischen Flüsse: „Rivergoddess Sjoa“.

Von Christian Zicke (Outdoordirekt)

Ansichtssache: Göttliche Flüsse


Rivergod: ein großes Wort, findet immer wieder Verwendung im Kajaksport. Hierbei geht es vor allem um atemberaubende Flüsse, in der Regel weit weg von der Heimat und vor allem wackeren Helden vorenthalten. Meine Definition eines Flussgotts ist eine etwas Andere. Ich bezeichne einen Fluss als göttlich, wenn dieser möglichst viele unterschiedliche Streckenabschnitte bietet, ich auf ihm auf einer besoders langen Strecke richtig viel Spaß im Kajak haben kann und sich allein deshalb schon die Anreise ins jeweilige Gebiet lohnt. Dabei kommt es nicht auf den Schwierigkeitsgrad an, sondern vielmehr darum, dass möglichst viele Paddler unterschiedlicher Könnenstufen auf diesem Fluss auf ihre Kosten kommen. Und auch davon gibt es nicht unendlich viele. Man soll ja schließlich auch nicht zu viele Götter verehren…

 

Aller Anfang ist leicht

Die Sjoa liegt in der Region Innlandet und entspringt im berühmten Jotunheimen Nationalpark. Für viele Paddler ist die Sjoa einer der ersten Flüsse, den man nach der Ankunft in Norwegen unter den Kiel nimmt. Dass liegt sicherlich auch daran, dass sie relativ weit im Süden Norwegens liegt und leicht und schnell über die Bundesstraße E6 von Oslo aus zu erreichen ist. Außerdem bietet sie auf den einfacheren Flusstrecken viele Möglichkeitem, sich einzupaddeln und an das norwegische Wildwasser zu gewöhnen. Zu allem Überfluss kann man sie fast immer paddeln. Irgendein Abschnitt geht immer, egal ob 20 oder 200 Kubik gen Lagen strömen, in den sie sich nach knapp 100 Kilometern wildem Lauf bei der Ortschaft Sjoa ergießt.

Im Folgenden möchte ich euch die einzelnen Abschnitte der Sjoa präsentieren, aufsteigend nach Schwierigkeitsgrad.
Geografisch reihen sich die Strecken wie folgt aneinander: Steinholed - Ridderspranget - Asengjuvet - Playrun - Amot.

   

Steinholet, 5 km, WW II-III

Steinholet ist der oberste, für uns zu befahrbaren Abschnitt. Obwohl man direkt ab dem ersten Paddelschlag zu spüren bekommt, welche Kraft das Wasser der Sjoa hat, sind die Schwiergkeiten hier gemäßigt. In einer wunderschönen, lieblichen Landschaft kann man sich auch mit schwächeren Paddlern warmpaddeln, in den großen Kehrwassern die Rolle trainieren und die eine oder andere Welle surfen oder sich an den ersten wuchtige Kehrwasserkombinationen probieren. Dabei bleibt Zeit, die grandiose Landschaft rund um den Fluss in sich aufzusaugen.

Was man nicht verpassen sollte, das ist der Ausstieg. Denn kurz danach bricht die gesamte Sjoa über eine mächtige Stufe und verschwindet in einem flussbreiten Syphon. Dieser ist im Jahr 2008 einer Raftig-Gruppe aus Russland zum Verhängnis geworden, hier sind 12 Personen ertrunken. Ein tragischer Unfall, doch wenn man vorher den Ausstieg anschaut, ist ein vertun hier quasi unmöglich und der gefahrlosen Befahrung steht wirklich nichts im Wege.

Den Syphon und auch die anschließende Wasserfallstrecke, die meines Wissens nach noch nicht gepaddelt wurde, kann man sich über einen flusslinken Wanderpfad ab der berühmten Ridderspranget-Klamm ansehen. Vom Parkplatz Ridderspranget zum Fluss laufen und orographisch links bleiben bis zur nächsten Straßen-Brücke. Wer beim Anblick dieses beeindruckenden Naturschauspiels Lust bekommt hier einzubooten, der hat auf der restlichen Sjoa nichts zu befürchten…


Playrun, 5 km, WW III+

Der Name Playrun ist somit nicht nur eine Einladung, sein Playboat abzuladen, es ist quasi fast eine Pflicht.

Hat man sich auf der Steinhold-Sektion eingepaddelt, dann ist es Zeit für den Playrun. Dieser geht eigentlich immer. Wir sind ihn schon bei 20, aber auch bei 300 Kubik gepaddelt. Die Linien bleiben gleich, nur die Löcher werden mit höherem Wasserstand größer. Der Playrun ist auch die beliebteste und am stärksten frequentierte Raftingstrecke der Sjoa. Sie bieten wunderbares, offenes und wuchtiges Wildwasser in einer schönen Schlucht, die Ufer sind in der Regel begehbar und so bleibt Platz für das Verlassen der Komfortzone. Ist man beim ersten Mal noch ein wenig vorsichtig und sucht sich eine saubere Linie durch die einzelnen Katarakte, so wird man mit jeder Fahrt mutiger und schließlich ballert man durch (fast) jedes Loch, was sich einem in den Weg stellt. Bei moderaten Wasserständen (bis 100 Kubik) bleibt es fair, fast jede Walze spült raus. Ein weiträumiges Umfahren ist für Vorsichtige aber auch nie ein Problem. Je nach Wasserstand laden mehr oder weniger Wellen zum Surfen ein. Der Name Playrun ist somit nicht nur eine Einladung, sein Playboat abzuladen, es ist quasi fast eine Pflicht. Wer vor hat, länger an der Sjoa zu verweilen und seine Wellen-Manöver optimieren will, der sollte ein schnelles Spielboot mitbringen.

"Der Playrun bietet genug Linien, damit es auch beim zigsten Mal nicht langweilig wird."

Die beste Welle auf dem Playrun ist „Jolgens Wave“, kurz vor der Faukstad-Bru. Nach der Brücke sollte man sich allerdings auch noch einmal kurz konzentrieren, da das dickste Loch der Strecke lauert, das man ganz links am Ufer aber leicht umfahren kann. Der Playrun lässt sich locker viermal am Tag paddeln. Er ist kurz und knackig und bietet genug Linien, damit es auch beim zigsten Mal nicht langweilig wird.

 

   

Große Sjoa-Schlucht, Asengjuvet, 11 km, WW III-IV

Die Åsengjuvet-Schlucht ist bekannt für ihre wilde Natur mit steilen Felswänden zu beiden Seiten des Flusses.

Wer sich auf dem Playrun wohlfühlt, der sollte unbedingt die große Sjoa-Schlucht angehen. Sie ist auch landschaftlich ein echtes Highlight und das beste ist, es bleibt auch genügend Zeit, den Ausblick zu genießen. Denn auf weiten Strecken bietet sie entspanntes WW III, tolle Wellenzüge mit einzelnen Walzen Presswassern. Es gibt tolle Kehrwasser und Wellen zum surfen. Erst zu Beginn des letzten Drittels lauert die schwerste Stelle des Abschnitts. Bei wenig Wasser ist die Kernstelle weniger beeindruckend, doch fährt man bei hundert Kubik oder mehr blind hinein, verliert man schnell den Überblick und landet mit ein wenig Pech in einer der wirklich großen Walzen. Ein Schwimmer ist dann nicht ausgeschlossen, doch das wahre Monster dieser Strecke, ein bei viel Wasser super gefährlicher Rücklauf mitten im Bach namens „the Gut“, ist seit einigen Jahren spurlos verschwunden. Somit gehört der Psycho-Faktor no. 1 dieser Strecke der Vergangenheit an und sie kann deutlich entspannter angegangen werden. Die Kernstelle kann am rechten Ufer etwas beschwerlich besichtigt und theoretisch auch sehr umständlich Umtragen werden.

"Erst zu Beginn des letzten Drittels lauert die schwerste Stelle des Abschnitts."

Danach wird es wieder leichter. Man kann durchatmen und die letzten dicken Wellenzüge genießen. Dann, kurz vor Heidal, wartet auf der linken Seite, hier ragen einige markante, flache Felsen in den Fluss, eine hervorragende Surfwelle. Sie läuft vor allem bei wenig Wasser, dann versammeln sich bis spät in die Nacht die Raft- und Kajak-Guides zum Surfen und Grillen. Eine Hammer-Stimmung!

An der Welle kann man die Fahrt beenden oder alternativ an der nächsten Straßenbrücke. Oder man paddelt auf ca. vier Kilometern WW II-III weiter, bis man die Einstiegs-Brücke des Playrun erreicht. Die Strecke zwischen der Ausstiegs-Brücke und der Einstiegs-Brücke des Playrun kann man auch für schwächere Paddler zum Einpaddeln hernehmen.

   

Ridderspranget, WW III-IV (V, X)

Etwas sportlich ist die Umtrage beim mächtigen Fall, hier sollte man tendenziell schwindelfreier sein.

Die Ridderspranget-Sektion ist eine beeindruckende Wildwasserstrecke, die in der Regel bei wenig Wasser angegangen wird. Dann, bei 20 bis 30 Kubik, kommt kaum Stress auf, die Ufer sind gut begehbar und man kann jederzeit vor den schwierigen Stellen anlanden und diese besichtigen. Bei mehr Wasser sieht das freilich anders aus. Ob man sich hierher traut, das sollte man von den Erfolgen auf den leichteren Sektionen abhängig machen, sonst kann die Strecke zu einem wahren Umtrage-Marathon werden. Ein Erlebnis ist aber alleine schon der Felsenstart direkt in die berühmten Ridderspanget-Klamm am Einstieg.

"Für alle, die bisher auf Wasserfälle verzichten mussten, auf dieser Strecke wird man fündig."

Für alle, die bisher auf Wasserfälle verzichten mussten, auf dieser Strecke wird man fündig. Der erste seiner Art kommt relativ schnell nach dem Einstieg und wird immer wieder mal befahren, man kann ihn aber auch leicht umtragen. Etwas sportlicher ist die Umtrage beim nächsten mächtigen Fall, hier sollte man tendenziell schwindelfreier sein. Dasselbe gilt für den Fall selbst. Es ist zwar schon von der einen oder anderen erfolgreichen Befahrung berichtet worden, wir konnten uns das beim Besichtigen allerdings nicht so recht vorstellen. Nach dieser Portage wird es wieder offener, bis man an einen dicken Katarakt mit dem Namen „Burusti“ kommt. Bei unserem niedrigen Wasserstand 2019 haben wir uns das dicke Loch inmitten des Katarakts geschenkt und sind danach wieder eigebootet um die letzten Stufen des Katarakts mitzunehmen. Im Anschluss folgt noch der unübersichtliche Tråsåfoss, bevor man von einer weiterer lustigen Rutsche in die Freiheit entlassen wird. Wer mag, der kann nach der Befahrung noch die große Sjoa-Schlucht anschließen.

   

Amot, 3 km, WW IV-V

Die Amot-Schlucht ist der schwerste Abschnitt der Sjoa und bietet kontinuierliches, sportliches Wildwasser.

Der Durchbruch der Sjoa in den Lagen ist die Amot-Schlucht. Sie ist der schwerste Abschnitt der Sjoa und bietet kontinuierliches, sportliches Wildwasser. Sie ist gespickt mit einigen technischen Herausforderungen, Walzen, Syphonen und Unterspülungen. Sie bietet keinen Platz um sich auszuprobieren, hier sollte man sattelfest im Kajak sitzen. Die persönliche Erstbefahrung kann man am besten bei einem niedrigen Wasserstand unternehmen. Bei 20 bis 30 Kubik sind die Schwierigkeiten zwar noch vorhanden, doch alles läuft ein wenig entspannter ab. Die Stellen präsentieren sich dann als Drop and Pool, die Kernstellen sind dann einzeln befahrbar und es bleibt ein wenig mehr Zeit zum rollen, bevor es auf die nächste Abrisskante oder Untespülung zu geht. Ein abendlicher Run mit guten Freunden durch den Amot im Licht der tiefstehenden norwegischen Sonne ist ein unbeschreiblich befriedigendes Erlebnis, dass nur noch mit einem kalten Öl am Ausstieg veredelt werden kann.

"Die persönliche Erstbefahrung kann man am besten bei einem niedrigen Wasserstand unternehmen."

   

Kurz-Info


Beste Zeit: Anfang Juli bie Mitte August. Das beste Wetter gibt es erfahrungsgemäß im Juli, darauf kann man sich aber genauso wenig verlassen wie auf den Wasserstand.

Camping: Es gibt mehrere Campingplätze entlang der Sjoa. Obwohl man in Norwegen für eine Nacht wild campieren darf, ist dies aufgrund der Menge an Besuchern im Sjoa-Tal nicht mehr zu empfehlen. Das zeigen auch die immer häufiger auftauchenden Verbotsschilder an den bekannten Stellen. Die Campingplätze sind aber wirklich günstig und die Betreiber sehr zuvorkommend.

  • Sjoa-Kajakk-Camp: direkt an der Amot-Section mit kleiner Slalomstrecke. Außerdem gibt es eine  Sauna und eine überdachte Kochmöglichkeit, die bei Regenwetter Gold wert ist. Leider ist das Camp eher schattig.
  • Heidal-Rafting-Camp: Ein kleines Camp, dass vor allem von Raft-Kunden belegt wird. Häufig sind dies nur Tagesgäste. Sehr einfache Duschen, nicht immer ganz sauber wenn eine Horde Rafter durch die Sanitäranlagen gepflügt ist. Nicht direkt am Bach, dafür hat es hier viel und häufig Sonne. Es gibt eine Überdachung, die eigentlich den Raft-Kunden vorbehalten ist. Wenn man nett ist und sich nicht zu breit macht, kann man diese aber ohne Probleme nutzen. Hotpool auf Anfrage. Restaurant in der angeschlossenen Jugendherberge, hier kocht Mutti, für norwegische Verhältnisse sehr günstig, es gibt aber nur ein Gericht pro Tag, nix für Vegetaria. Hütten direkt am Camp. www.heidalrafting.no

Logistik: Es gibt nur eine Straße entlang der Sjoa, dadurch ist das finden der Ein- und Ausstiege einfach. Wenn man noch einen der sehr lesenswerten Flussführer von Jens Klatt ergattern oder borgen kann, dann ist das Glück perfekt.

Pegel: Immer aktuell in der Riverap (riverapp.org)

Flussbeschreibungen, Ein- und Ausstiege: Whitewater.guide. Außerdem gibt es eine Karte mit Ein- und Ausstiegen am Einstieg zum Playrun. Weitere Infos und Ausrüstung gibt es außerdem im Paddelladen Striestrommer (striestrommer.no) Auf der Seite des Shops finden sich auch Infos zum jährlich stattfindenden Sjoa-Kayak-Festival

Alternativen: Wandern oder Mountainbiken im Fjell, zum Beispiel im Rondane-Nationalpark, rund um die Peer Gynt Hytta, in der es leckere Waffeln gibt. Am besten mit dem Bus ab Otta die ersten achthundert Höhenmeter nach Hövringen eklimmen.

Eher entspanntes Paddeln in der Hedmark (Südöstlich) oder etwas steiler entlang des Ottadalen (nördlich der Sjoa) auf Otta, Bövra, Ostri und Co.

 

 

 

 

Vor der Paddeltour steht die Planung


Hinweis der Redaktion

In den Tourenberichten stellen wir unabhängig von einem aktuellen Bezug besonders schöne oder abwechslungsreiche Paddelstrecken aus Deutschland vor. Die dort beschreibenenen Bedingungen, Befahrungsregeln, Zugangsmöglichkeiten etc. können unter Umständen nicht mehr den aktuellen Bedingungen vor Ort entsprechen!
Bitte plant jede Tour Gewässer vor Fahrtantritt sorgfältig!
Zunächst wird dabei das Paddelrevier ausgewählt. Dort muss es für alle Mitfahrer Gewässer und Abschnitte geben, die in ihrem Können entsprechen. Bei der näheren Planung wählt man dann ein bestimmtes Gewässer und dort einen genauen Abschnitt aus, sucht sich die passenden Ein- und Ausstiegspunkte und informiert sich über aktuelle Befahrungsregelungen, das Wetter, die Pegelstände (z.B.: Wildwasser), die Gezeitenverläufe (z.B.: Nordsee) und eventuelle Gefahren  (z.B.: Wehre).
Wichtig ist es dann vor Ort vorm eigentlichen Fahrtbeginn zu überprüfen, ob die Planungen im Vorfeld mit den tatsächlichen Gegebenheiten übereinstimmen und eine Fahrt problemlos begonnen werden kann. Sollte dies nicht der Fall sein müssen eventuell noch Änderungen vorgenommen werden oder sogar die Fahrt abgesagt werden. Bei der Planung sollten unbedingt auch Fragen der Nachhaltigkeit geklärt werden.



Online-Übersicht der Befahrungsregelungen:

In allen Bundensländern gelten an einigen Flüssen, Bächen und Seen sowie an der Küste bestimmte Einschränkungen (BV = Befahrungsverbot, UV = Uferbetretungsverbot) für Paddler. Sie sollen das Gewässer sowie die Pflanzen und Tiere in ihnen oder in der Umgebung schützen. Befahrungsregeln dienen bei größeren Wasserstraßen auch zur Erhöhung der Sicherheit aller Wassersportler.
 


Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte informieren Sie sich bei den Sportkameraden vor Ort oder bei den zuständigen Naturschutzbehörden, bevor Sie eine fremde Strecke befahren.
 

 

 


 

 

 


Diesen Artikel sowie weitere Touren, Beiträge und Themen findest du im KANU-SPORT 10/2021:

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