22. September 2021

Tagestourentipp: Auf der Niers am Niederrhein

Auf der Niers am Niederrhein (Foto: Michael Hennemann, aus: Die schönsten Kanutouren in NRW)

Der WirliebenPaddeln-Tagestourentipp: Unterwegs auf der Niers
Aus: „Die schönsten Kanutouren in Nordrhein-Westfalen“ von Michael Hennemann

Von Michael Hennemann

 

Die Niers entspringt in Kuckum, einem Stadtteil von Erkelenz, und macht sich über Mönchengladbach auf den gut 100 km langen Weg bis zur Mündung in die Maas bei Gennep in den Niederlanden. Rund 70 km sind mit dem Kanu befahrbar und obwohl der Flusslauf fast durchgehend begradigt wurde, hat die Niers durchaus ihre Reize.
Die Ufer sind oft flach und dort, wo keine Pappelreihe Schatten spendet, kann der Blick weit über die niederrheinische Park- und Wiesenlandschaft schweifen. In den letzten Jahren wurde der Flusslauf auf mehreren Abschnitten renaturiert. Hier darf die Niers nun aus dem kanalartigen Korsett befreit, wieder in weiten Bögen schwingen.
Böse Zungen allerdings bezeichnen die Niers als „Ballermann“ der nordrhein-westfälischen Kanuwanderflüsse. Ganz von der Hand zu weisen ist der Vorwurf nicht, denn nirgendwo sonst gibt es derart viele Verleiher und an einem sonnigen Wochenende im Juli oder August bevölkern Heerscharen von Freizeitkapitänen den Fluss und nicht wenige haben einen Kasten Bier im Schlepptau. Im Hochsommer gibt es sicherlich schönere und ruhigere Paddelziele, abseits der Hochsaison und in der Woche findet man aber durchaus seine Ruhe auf der Niers.  
Für eine gemütliche, zum langen Wochenende kompatiblen Drei-Tage-Fahrt auf der Niers haben wir uns für einen Start im Städtchen Wachtendonk entschieden. Soll die Tour um eine Tagesetappe verlängert werden, könnte man auch schon oberhalb in Viersen einsetzen. Während Frau und Kinder das schöne Naturfreibad direkt neben dem Wohnmobilstellplatz testen, gehe ich zunächst auf Entdeckungstour und schlendere über das Kopfsteinpflaster vorbei an den denkmalgeschützten Häuser im Ortskern zur Naturparkausstellung im Haus Pütten.

   

Eine gute Einstiegstelle für die Paddeltour finden wir am nächsten Morgen am rechten Niersufer an der Fußgängerbrücke hinüber zur Burgruine von Wachtendonk (für das Navigationsgerät: Moorenstraße, 47669 Wachtendonk). Abstellen lässt sich das Auto für die Dauer der Tour ein paar Meter weiter auf dem Parkplatz gegenüber der Schule.
Nach dem Ablegen ist die Niers nicht einmal 10 Meter breit und präsentiert sich als typischer Flachlandfluss, der gemütlich dahinfließt. Die Strömung ist gering, aber ganz leicht spürbar. An der Straßenbrücke der Wankumer Straße kehren wir Wachtendonk den Rücken und passieren etwa 800 m weiter die kleine Seilkurbel-Selbstbedienungsfähre, die bis zu sechs Fußgänger und Radfahrer ans gegenüberliegende Ufer transportieren kann. Kurz darauf mündet von links die Nette in die Niers. Knapp 1 km weiter stellt sich ein erstes Hindernis in Form einer Krautfanganlage in den Weg. Die stählernen Schwimmbalken sind V-förmig angeordnet, dank der geringen Strömung lässt sich aber selbst unser langer Touren-Faltcanadier ohne große Probleme durch die schmale, versetzte Durchfahrt manövrieren: Wir fahren einfach vorwärts rein und rückwärts wieder raus. Einen Paddelkilometer später teilt sich die Niers und nach rechts zweigt die Kleine Niers ab (Befahrung verboten im Zeitraum von 15.03. bis 30.06). Wir halten uns links und entscheiden uns nach einem kurzen Blick auf die praktisch nicht vorhandene Stufe dazu, das „Befahren verboten“ Schild am ehemaligen Wehr zu ignorieren und in der Tat lässt sich das Schott ohne Probleme befahren. Auf dem folgenden Abschnitt ist die Niers mal gerade und eingedeicht wie ein Kanal, führt mal durch Wald und mal durch Wiesen. Die Ufer werden oft gesäumt von turmhohen Pappelreihen, deren Blätter im Wind rauschen, als käme gleich ein Wasserfall. Die Karte verzeichnet am Ufer mehrere ehemalige Rittergüter wie Haus Caen oder Haus Vlassrath, vom Boot aus sind diese aber nicht zu sehen.

   

Langweilig wird es trotzdem nicht, denn auf dem Wasser sind Schwäne, Enten, Gänse unterwegs und an den Ufern hin und wieder auch Graureiher zu sehen.  Ein besonders idyllischer, da renaturierter Abschnitt beginnt, hinter der Straßenbrücke (Möhlendyck) am Treppenanleger am Rastplatz in Geldern-Pont. Er macht deutlich, wie die Niersaue einmal ausgesehen haben mag, bevor der Mensch begann sie nach seinen Wünschen und Vorstellungen um- und auszubauen. Am Ufer warten Baumstümpfe darauf wieder von Tieren besiedelt zu werden (weshalb in diesem Abschnitt auch nicht angelegt werden darf) und die Niers kann wieder Haken schlagen, statt kanalartig gerade dahinzuströmen.
Auch nach der Mündung der Kleinen Niers von rechts bleibt es grün und von der 30.000 Einwohner-Stadt Geldern bekommt man, außer der Rückseite eines Sportgeschäfts, fast nichts zu Gesicht, da das eigentliche Zentrum nicht direkt am Ufer liegt. Eine gute Gelegenheit zum Einkehren bietet sich etwa 1 km hinter Geldern an der Straßenbrücke (Bartelter Weg) über die Niers. Knapp 300 m auf dem Radweg nach rechts entlang des Golfplatzes liegt Schloss Haag mit Restaurant und Biergarten (Mo. Ruhetag). Die spätmittelalterliche Burg aus dem 15. Jahrhundert umfasst die innere Vorburg mit Wehrgang, vier Türmen und eine zweite Vorburg. Das Hauptgebäude wurde im 2. Weltkrieg komplett zerstört. Zurück auf dem Wasser versperrt gut 500 m weiter hinter der Wilikeschen Mühle eine weitere Krautfanganlage den Fluss und dieses Mal müssen wir am rechten Ufer zum Umtragen anlegen. Die restlichen 4 km des Tages bleiben dann ohne Hindernisse und Höhepunkte und an der Straßenbrücke in Wetter beenden wir unsere erste Tagesetappe.

   

Nach Rücksprache dürfen wir das Zelt neben der Grillhütte am Reitplatz aufstellen. Das ist, da direkt neben einer stark befahrenen Straße gelegen, nicht besonders idyllisch, aber für eine Nacht geht es. Schöner und gerade für Familien mit Kindern sehr zu empfehlen, ist dagegen der Campingplatz Anna Fleuth in Winnekendonk, der aber leider auf dem Wasserweg nicht immer gut zu erreichen ist. Gut 3,5 km hinter Wetten zweigt nach rechts das Issumer Fleuth ab. Ein Stück aufwärts liegt der Anleger zum Campingplatz, im Hochsommer ist die Verkrautung allerdings oft so stark, dass an ein Hindurchkommen nicht zu denken ist. Der kleine aber feine und liebevoll geführte Campingplatz ist eine grüne Oase der Ruhe und damit das auch so bleibt, sind nur Paddler mit eigenen Booten willkommen. Freizeitkapitäne auf Sauftour dagegen sind nicht gern gesehen.

   

Nächste Station an der Niers ist Kevelaer, der neben dem bayerischen Altötting zweitgrößte Marienwallfahrtsort in Deutschland. Seit 1642 lockt das Heiligenbild „Trösterin der Betrübten“ die Pilgerscharen nach Kevelaer. Der Legende nach hörte der Händler Hendrick Busmann vor 300 Jahren eine Stimme, die ihm befahl eine Kapelle in Kevelaer zu bauen. Zuerst baute er ein kleines Heiligenhäuschen mit dem erwähnten Bild, 1654 wurde drum herum die Gnadenkapelle errichtet und die Zahl der Pilger wuchs stetig. Heute pilgern über eine Million Menschen aus ganz Deutschland und den Niederlanden nach Kevelaer. Die Zeiten in der eine Wallfahrt mühselig zu Fuß erfolgen musste sind aber lange vorbei. Seit über 20 Jahren finden jährlich sogar Motorradwallfahrten statt.
Hinter Kevelaer haben wir knapp 5 km freie Fahrt, dann steht der letzte Landtransport der Tour an. Vor dem Wehr unter der Brücke in Wissen setzten wir am rechten Ufer aus und umtragen das Hindernis kurz. Kaum sind die Boote wieder im Wasser, passieren wir am linken Ufer Schloss Wissen, ein prachtvolles Beispiel für ein niederrheinisches Herrenhaus.

   

Seit 500 Jahren ist das Wasserschloss Stammsitz der Familie von Loë und einer der bedeutendsten Adelssitze am Niederrhein. Heute ist es ein Mix aus Wohnung für die Besitzer, aus Forst- und Gutsbetrieb sowie weiteren Wohnungen, Ateliers und Werkstätten. Die ehemaligen Gesindehäuser, die sogenannten „Boye“ (sprich „Buje“) wurden zu Hotelzimmern und Appartements ausgebaut. Der Innenhof kann frei besucht werden, natürlich mit der gebotenen Rücksicht auf die Privatsphäre der Bewohner. Die nächste Möglichkeit im Schloss zu übernachten lässt nicht lange auf sich warten und in Weeze grüßt vom rechten Ufer die Ruine Hertefeld. Die Schlossruine geht zurück auf einen Rittersitz aus dem 14. Jahrhundert und z.T. mitten in der Ruine wurden Räume wie der großzügige Kaminsaal oder das Kreuzgratgewölbe restauriert. Um den Geldbeutel zu schonen wollen wir statt im historischen Umfeld aber lieber wie gewohnt im eigenen Zelt schlummern und passieren den wuchtigen Kirchturm der St. Cyriakus-Kirche, um an der Anlegestelle vor der Straßenbrücke anzulegen. Wie die Unmengen von deponierten Leihbooten unschwer erkennen lassen, nutzen auch diverse Bootsverleiher Weeze als Start- und Endpunkt. Zum Stadtzentrum sind es nur etwa 5 Minuten Fußweg und Hinweistafeln zeigen die Richtung zu den zahlreichen Einkehrmöglichkeiten an. Direkt am Steg liegt Kevins Pub, der auch einen kleinen Zeltplatz eingerichtet hat. Hinter Weeze passieren wir eine weitere Straßen- sowie eine Autobahnbrücke und nach gut 6 km Paddelstrecke ist Jan an de Fähr, ein traditionelles Ausflugziel am unteren Niederrhein, erreicht. Romantisch am Ufer der Niers gelegenen kann man hier im Biergarten oder auf der Terrasse des Restaurants sitzen und Radfahrer sowie Fußgänger dabei beobachten, wie sie mit der jahrhundertealten, durch eine Handkurbel angetriebenen Fähre übersetzen.

   

Nach der folgenden Straßenbrücke ziehen die ersten Häuser von Goch an uns vorüber und nach mehreren Brückendurchfahrten erreichen wir den Anleger an der Nierswelle mitten im Zentrum von Goch. Oben lädt ein schöner Spielplatz die Kleinen zum Toben ein, während die Erwachsenen viele Sitzgelegenheiten zum Ausruhen finden. Da die Zufahrts- und Parkmöglichkeiten hier begrenzt sind, steigen wir nach der ausgiebigen Pause noch einmal kurz ins Boot und halten uns an der Flussgabelung bei der Wassermühle Susmühle aus dem 17. Jahrhundert gegenüber vom modernen Rathaus entsprechend der Ausschilderung links, um dann am Anleger im Stadtpark hinter der Holzbrücke unsere Tour zu beenden. Über die Brücke sind es nur ein paar Schritte bis zum Parkplatz Klosterplatz (Mühlenstraße, Tagesticket Mo-Sa 5,40 €, So frei parken).
Wer in Goch der Niers noch nicht Lebewohl sagen möchte, kann die Tour noch um etwa 9 km bis Goch-Kessel verlängern. Noch einmal 8 km weiter wäre die Grenze zu den Niederlanden erreicht.

   

 


Touren-Steckbrief

Etappen:

  • 1. Tag: Wachtendonk – Wetten 21,5 km
  • 2. Tag: Wetten – Weeze 13,5 km
  • 3. Tag: Weeze – Goch 11,5 km

Gesamtstrecke: ca. 46 km

Befahrungsregelung: keine Einschränkungen bekannt
 

Befahrbarkeit/Pegel: ganzjährig fahrbar
 

Hindernisse: Die Krautfanganlage hinter Geldern sowie das Wehr am Wasserschloss Wissen müssen kurz umtragen werden.
 

Unterkunft: Der Kanutourismus auf der Niers ist vor allem auf Tagestouren ausgelegt und die Übernachtungsmöglichkeiten direkt am Ufer sind begrenzt.

  • Auf Nachfrage kann an der Grillhütte in Wetten gezeltet werden. Ansprechpartnerin Monika Wellmanns, Tel.: 02832/1688
  • Naturzeltplatz Anna Fleuth in Winnekendonk (direkt an der Issumer Fleuth, einem Seitenarm der Niers. Im Sommer bei starker Verkrautung auf dem Wasserweg nicht erreichbar), Tel.: 02832/899980, www.anna-fleuth.de; 
  • Kevins Pub in Weeze (Gästehaus, Heuhotel, Zeltmöglichkeit), Tel.: 02837/8570, www.kevins-pub.de.

Transfer zurück zum Einstieg: Von Goch in etwa 20 Minuten mit der NordWestBahn nach Geldern und weiter mit dem Bus in Richtung Kempen nach Wachtendonk. Fahrtzeit insgesamt knapp 1 Stunde.

Bootsverleih:

  • Wachtendonk:
    Georg Hotz, Tel.: 02836/971801, www.hotzspots.de
    Holleshof, Tel. 02836/1576, www.holleshof.de;
    Heuhotel Dümperhof, Tel.: 02836/1672;
    Kanu & Kajakverleih Goetzens, Tel.: 02836/900795, www.nierstouren.de.
  • Geldern:
    Kesseler Bootsverleih, Tel.: 02831/1344849, www.kesseler-bootsverleih.de.
  • Weeze:
    Freizeit Schwarz, Tel.: 02837/6760, www.freizeit-schwarz.com;
    Kevins Pub, Tel.:  02837/8570, www.kevins-pub.de.

Gastronomie: Trotz des hohen Leihbootandrangs machen sich die Einkehrmöglichkeiten direkt am Ufer rar. Restaurant und Biergarten am Golfclub Schloss Haag hinter Geldern; zahlreiche Einkehrmöglichkeiten in kurzer Entfernung zum Anleger in Weeze; Restaurant und Biergarten Jan an de Fähr auf der letzten Etappe zwischen Weeze und Goch.

Sehenswertens:  historischer Ortskern mit rund 120 denkmalgeschützten Häusern, Burgruine, Naturpark Schwalm-Nette mit Naturparkzentrum im Haus Püllen in Wachtendonk; Innenstadt mit rund 200 denkmalgeschützten Häusern, Wallfahrtsbereich mit Basilika, Gnaden- und Kerzenkapelle in Kevelaer; Wasserschloss Wissen; Schlossruine Hertefeld in Goch, Museum Royal Air Force Laarbruch-Weeze, Museum Goch (zeitgenössische Kunst), www.museum-goch.de
Alternativen: ausgedehnte Radtouren auf einem 3.000 km langen Radwegenetz, mehrtägige Wanderungen auf Jakobsweg oder Pieterpad (www.einfach-wanderbar.de). Geocaching im Naturpark Schwalm-Nette. Tierpark mit Waldlehrpfad und Streichelzoo in Weeze. Freizeitbad GochNess in Goch.

Auskunft: Niederrhein Tourismus GmbH, Tel. 02162/817903, www.niederrhein-tourismus.de

Buchtipps/Karten:

  • Rad- und Wanderkarte Niederrhein, 1:50.000, Publicpress. Wanderkarte Niederrhein Nord, 1:50:000, GeoMap.
  • Christoph Güsken: Tod an der Niers (Niederrhein-Krimi), Emons Verlag.
  • Peter Eickhoff: 111 Orte am Niederrhein die man gesehen haben muss, Emons Verlag. 
  • Birgit Poppe und Klaus Silla: Op Jück am Niederrhein. 66 Lieblingsplätze und 11 mal lecker essen, Gmeiner-Verlag.

 

 

 


 


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ISBN: 978-3-937743-47-9
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