30. September 2021

Tourentipp: Unterwegs auf der schönen Lahn

Unterwegs auf der schönen Lahn (Foto: Jürgen Gerlach)

Der WirliebenPaddeln-Tourentipp: Unterwegs auf der Lahn
Aus: "Die schönsten Kanutouren in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland" von Jürgen Gerlach)

Von Jürgen Gerlach (Text und Fotos)
 

Es ist sicher nicht übertrieben, die Lahn als einen der schönsten und gleichzeitig kanufreundlichsten Wanderflüsse Deutschlands zu bezeichnen. Vieles spricht dafür. Schon der reizvolle Landschaftswechsel zwischen breiten Flachbecken, wo der Fluss spielerisch in vielen Schlingen durch weite Wiesen und Felder und überwältigend schönen, langgezogenen Engtalstrecken, in denen manchmal sanft gerundete, manchmal schroff abfallende, bewaldete Hänge bis an die Ufer reichen, nur wenig Platz für eine schmale Talaue lassend. Hier gibt es einsame Flussabschnitte, in denen nur Paddelschläge die Ruhe des dahinfließenden Wassers stören; doch es finden sich auch Strecken, wo an Wochenenden Wasserskifahrer anunseren schaukelnden Kanus vorbeiflitzen und die Sonntagskapitäne ihre tuckernden Kabinenkreuzer den Fluss hinaufsteuern. Unzählige historische Kostbarkeiten säumen die Ufer der fast 250 km langen Lahn, die, von ihrer Quelle im südlichen Rothaargebirge wie eine silbern gewundene Schleife zwischen Westerwald und Taunus fließend, sich auf ihrem Weg bis zur Mündung bei Lahnstein am Rhein sehr viel Zeit lässt. Genauso viel Zeit sollte der Kanuwanderer haben, um den Liebreiz der vorbeiziehenden Landschaft auszukosten, um öfter aus dem Boot zu steigen, kleine Spaziergänge zu unternehmen und die vielen alten Orte, sehenswürdigen Burgen, Schlösser und andere Zeugen der deutschen Geschichte kennen zu lernen. Vor den vielen Wehren, die man bereits während der Tourenplanung in der Karte entdeckt, braucht man sich nicht zu fürchten. Sie sind im oberen Flussabschnitt bis Gießen alle leicht zu umtragen, manche sogar mittels einer Bootsgasse befahrbar. Weiter flussabwärts muss man, mit Ausnahme von Wetzlar, die Boote überhaupt nicht mehr aus dem Wasser heben. Die mit Schleusen versehenen Wehre sind für manuelle »Selbstbedienung« eingerichtet.
Wegen zu geringer Strömung braucht man ebenfalls keine Bedenken zu haben. Zumindest bis Limburg fließt die Lahn meist erstaunlich zügig dahin. Anschließend muss man natürlich zulangen und, soweit man nicht gerade »Kilometerfresser« ist, mit etwas kürzeren Tagesetappen rechnen.

 

Unsere Flusswanderung beginnt im »Tübingen des Nordens«, in der alten Universitätsstadt Marburg, wo wir eine günstige Einbootstelle am Campingplatz hinter dem Städtischen Freibad finden (zu errei-chen auf der B3a, Abfahrt Marburg/Mitte). Eine Stadtbesichtigung lassen wir uns natürlich nicht entge-hen und genießen nach dem Spaziergang durch die engen, steil ansteigenden Gassen vom Schloss hoch über der Stadt einen herrlichen Rundblick. Bald darauf sitzen wir in den Kanus. Die Stadt bleibt zurück, wir unterfahren mehrere Straßenbrücken und finden schnell unseren gewohnten Paddelrhythmus. Links voraus naht die Kuppe des Frauenberges mit der mittelalterlichen Burgruine. Am Wehr der Steinmühle werden die Boote rechts kurz umtragen. Bis Gießen wiederholen wir insgesamt viermal diese Übung. Doch dazwischen gibt es immer wieder schöne Strecken mit zügig dahinziehendem Wasser. Bei niedrigem Wasserstand bilden sich in den Innenkurven Sandbänke, die zum Pausieren einladen. Schon entdecken wir etliche Campingplätze, so dass wir bei einer geruhsamen Ferienfahrt auch kurze Tagesstrecken zurücklegen können. Eine weitere Stelle für den Anfang einer Wanderfahrt ist der Zeltplatz des Ski-und Kanuclubs in Gießen, wo wir freundliche Aufnahme finden. In einer Tagesfahrt erreichen wir die ehemalige freie Reichsstadt Wetzlar. Auf dem städtischen Campingplatz können wir unsere Zelte aufschlagen und abends den historischen Ortskern mit dem mächtigen Dom am Buttermarkt besichtigen. Am nächsten Tag folgt eine reizende Fahrt durch die gepflegte Parkanlage entlang der vorbeiziehenden Kulisse der hügelangebauten alten Häuser und des hochragenden Doms. Nach den Brücken kommen zwei kurz aufeinander folgende Wehre, beide mit Rollanlagen zum Übersetzen der Boote. Vorsicht bei Hochwasser: Der starke Rücklauf schließt dann die Nutzung der Rollanlagen aus. Nach einem letzten Blick auf den weithin sichtbaren Dom paddeln wir Altenberg ent-gegen. Links auf einem sanft gerundeten Bergrücken zeigt sich Schloss Braunfels. Ein Besuch dieses märchenhaft wirkenden Schlosses und des Städtchens am Fuße seiner Mauern lohnt wirklich. Der beste Ausgangspunkt für diese Wanderung (4 km vom Fluss) ist die Anlegestelle am Bahnhof Braunfels.
Anschließend trägt uns die Lahn in weiten Bögen durch das »Leuner Becken«, dessen Mineralquelle Selters weltbekannt ist. Aus dem flachen Becken wird bald ein Tal, bewaldete Hänge ragen hoch über den Fluss auf. Der kleine Ort Löhnberg zeigt uns seine schönen Fachwerkhäuser, und nach der nächsten Schleuse nähern wir uns einem der Höhepunkte unserer Lahnwanderung, dem Residenz-städtchen Weilburg, dessen barocke Schlossanlage hoch über einer engen Lahnschleife thront Mit Erlaubnis befestigen wir die Kanus beim Bootshaus des Weilburger Rudervereins, durchstreifen die herrlichen Gartenterrassen des Schlosses, bestaunen den üppig verzierten Neptunbrunnen am großen, streng geometrischen Marktplatz und sind überwältigt von den Ausmaßen der Grafenresidenz. Noch eine Attraktion hat Weilburg uns zu bieten: Deutschlands einzigen Schiffstunnel, ca. 200 m lang mit einer Doppelschleuse am Ende. Es ist schon etwas unheimlich, in dieses dunkle Loch hineinzufahren; jedes Wort, jeder Paddelschlag wird von den Wänden um ein Vielfaches verstärkt. Wir sind froh, wenn sich krächzend das Schleusentor öffnet und der blaue Himmel über uns erscheint. Wer das Städtchen im Boot bei ausreichendem Pegel umrunden will, kann dies tun. Beide Schrägwehre sind ohne große Schwierigkeiten rechts umtragbar, in Einern auch befahrbar. Weiter flussabwärts folgt bis Runkel eine einsame, romantische Waldstrecke, der Fluss wird kaum von einer Straße berührt, nur die Bahnstre-cke liegt irgendwo am Hang. Mehrere Campingplätze unterbrechen als Tupfer das Grün der Ufer, und die Wehre mit ihren Schleusen empfinden wir als willkommene Unterbrechung der Fahrt, um uns die Beine zu vertreten. In Villmar überspannt eine Marmorbrücke den Fluss, und linksufrig ragt unverhofft die hohe Felswand der Bodensteiner Lei. Runkel, eine wuchtige Burg mit zwei dunklen Wehrtürmen über der alten mehrbogigen Steinbrücke, folgt alsbald. Hoch am Bergkamm rechts gegenüber blickt stolz Schloss Schadeck auf den Fluss. Nach der Schleusenkammer nimmt uns eine recht flotte Strecke in Empfang; bei niedrigem Wasserstand müssen wir auf die in den Fluss ragenden Buhnen achten.
In Dehrn begegnen uns die ersten Motorboote; dem kleinen Hafen mit dem Kran am rechten Ufer unterm ehemaligen Schloss folgen ab jetzt bis zur Mündung viele andere. Die Strömung wird deutlich langsamer, und bald blicken wir ehrfürchtig auf die eindrucksvolle Silhouette der Lubentiuskirche, einer Pfeilerbasilika aus dem 9. Jh., die auf einem einsamen Kalkfelsen unmittelbar über der Lahn aufragt.

   

Nach einer Flussbiegung überspannen eine Autobahnbrücke und eine ICE-Brücke vor Limburg das Tal. Gleichzeitig zeigt sich das aus vielen Büchern und dem alten 500-DM-Schein bekannte Bild des siebentürmigen Limburger Doms, hoch auf einem mächtigen Felspfeiler gebaut und vom alten Schloss und von Fachwerkhäusern eng umgeben. Rechtsufrig vor dem Wehr legen wir unsere Boote an und bauen die Zelte auf dem schön gelegenen Campingplatz auf. Einen gemütlichen Abend in der renovierten, vom Leben pulsierenden Altstadt sollten wir uns nicht entgehen lassen und, falls die Zeit noch reicht, einen halben Tag dranhängen, um den prächtigen Dom, die skandalträchtige neue Residenz des Bischofs, die engen verwinkelten Gassen, alten Marktplätze und Fachwerkhäuser mit ihren reich verzierten Giebeln auch bei Tageslicht zu bewundern. Das Bild des vieltürmigen Doms und der achtbogigen Steinbrücke begleitet uns noch eine Weile nach Verlassen des Schleusenkanals, bis unsere Kanus in der ersten Flussschleife verschwinden.

   


Nach einer gemütlichen Fahrt durchs Limburger Becken, vorbei am barocken Schloss Oranienstein, zeigt sich links die sehenswerte Stadt Diez mit ihrer weit ins Land blickenden Schlossanlage und der Stiftskirche, allemal einen Landgang wert!
 

   

Nach einer Linkskurve treten die Waldhänge wieder näher an die Lahn, und wir paddeln fast 20 km einsam durch ein wunderschönes, in mächtigen Schieferschichten tief eingesägtes Flusstal. Auch hier wieder ein kostbares Juwel in der nicht abreißenden Kette der Sehenswürdigkeiten: Balduinstein und das am Horizont hoch aufragende Schloss Schaumburg, dessen Turm uns bei gutem Wetter einen unvergesslichen Ausblick ins Nassauer Land bietet.
Nach der Damberger Schleuse umrundet die Lahn in einer mächtigen Umlaufschleife den gleichnamigen Ort. Nach der nächsten Schleusenkammer folgt ein sehr enger Rechtsbogen. Wir müssen wegen der schmalen Fahrrinne auf den Motorbootverkehr aufpassen und dürfen zusätzlich den von links strömenden Ausfluss eines Turbinenkanals nicht übersehen. In Laurenburg endet der einsame Fluss-abschnitt, die B 417 (ab Nassau als B 260) begleitet von jetzt an die Lahn bis zu ihrer Mündung.
Rechts am Hang die großen Abraumhalden der ehemaligen Silberbergwerke, links lugt die Ruine Brunnenburg hervor. Ein paar Kilometer nach dem Wehr in Kalkofen überraschen uns in Obernhof die ersten Weinberge. Es empfiehlt sich, anzulegen, um in einer der gemütlichen Wirtschaften den hiesigen Wein zu probieren und danach noch eine kurze Wanderung zum Kloster Arnstein hoch über dem Fluss zu unternehmen.

   


Nach der Schleuse Hollerich folgt Nassau mit seinen Burgen und dem Schloss Stein. Das historische Dausenau liegt malerisch am rechten Ufer; die gut erhaltene Ringmauer versteckt den Schiefen Turm und die schönen Fachwerkhäuser. Hier finden wir auch das historische »Wirtshaus an der Lahn«.
Nach der Brücke zieht sich ein riesiges Campinggelände den Fluss entlang, und kurz hinter dem nächsten Wehr paddeln wir ins weltberühmte Bad Ems ein. Auf kilometerlangen Promenaden spazieren die Kurgäste entlang der Lahn. Gepflegte Parkanlagen, Thermen, Kurhäuser und vieles andere reizen uns zum Aufenthalt, der durch zwei Campingplätze und eine städtische Anlegestelle erleichtert wird. Flussabwärts wird es im Tal etwas lebendiger, der Motorbootverkehr nimmt zu. In einer Tagesfahrt erreichen wir bequem von Bad Ems unsere Endstation Lahnstein. An der Schleuse vor der Stadt ragt drohend über uns Burg Lahneck, die den ganzen TalabschIuss beherrscht. Rechts an der Mündung finden wir mehrere geeignete Abbauplätze, wo wir im Angesicht des Schlosses Stolzenfels am gegenüberliegenden Ufer des Rheins unsere Boote zur Heimfahrt klar machen.

   


Touren-Steckbrief

Etappen:

  • Marburg – Lahnstein 173 km
    Tourdauer: 10 - 12 Tage

Charakter, Tipps:
In einer ansprechenden, abwechslungsreichen Landschaft beschaulich fließender Ferienwanderfluss mit mäßig sauberem Wasser, von Marburg bis zur Mündung auf 180 km ganzjährig mit allen Bootsty-pen befahrbar.
Der Motorbootverkehr hält sich auf der Lahn in angenehmen Grenzen; erlaubte Bootsgeschwindigkeit höchstens 12 km/h (ausgenommen Wasserskistrecken). An Wochentagen kaum Verkehr; etwas leb-hafter wird es im unteren Flussabschnitt an Wochenenden und Feiertagen, hier auch Personenschiffs-verkehr.
Fast durchgehende Pkw-Begleitung ist möglich. Die vielen Campingplätze an den Lahnufern ermögli-chen eine problemlose Wanderfahrt mit Boot und Zelt (zwei Wochen sollte man sich Zeit nehmen).


Befahrungsregelung:
Bei Hochwasserlage ab einem Wasserstand 360 cm Pegel Kalkofen ist eine Befahrung der Lahn un-tersagt (Tel. 0 64 39/1 94 29)!
Im NSG Nieverner Wehrt bei Bad Ems besteht Fahrverbot vom 15.10. – 31.1.; für mehrere ausgewie-sene NSG Anlegeverbot.

Zeltmöglichkeiten:
Viele Campingplätze entlang der Lahn, hier die wichtigsten:
Marburg: städt. Campingplatz, Zeltplatz Marburger Kanufahrer, Ruttershausen, Badenburg – Wies-ecker KC, Paddel-Club Wissmar, Gießen – Ski- und KC, Wetzlar, Biskirchen, Weilburg beim Ruder-verein, Odersbach – Camping und Jugendherberge, Gräveneck, bei Arfurt – Zeltplatz des Eisenbah-ner-Sportvereins Limburg, Runkel, Limburg, Diez, bei Balduinstein – Paddlergilde Rupbach, Lauren-burg, Obernhof, Langenau, Dausenau, Bad Ems, Fachbach, Wolfmühle, Lahnstein. An den Schleusen gibt es keine Zeltmöglichkeiten.

Sehenswertes:

  • Marburg: Universitätsstadt (»Tübingen des Nordens«) – erste protestantische Universität, St.-Elisabeth-Kirche, St.-Michael-Kapelle, spätgotisches Rathaus, ehemalige Deutschordenssiedlung – Herrenhaus, Komturhaus, Kornhaus, Fachwerkhäuser, Marktbrunnen, Landgrafenschloss mit Ritters-aal und Kapelle, Museen u.a.
  • Bellnhausen: Romanische Kirche – Odenhawen, neugotisches Schloss Friedelhausen, Staufenberg – Burg.
  • Gießen: Universitätsstadt, Brandplatz, Altes Schloss, Neues Schloss, Liebig-Museum, botanischer Garten, Stiftskirche in Schiffenberg, Röntgendenkmal u.v.a.
  • Wetzlar: Dom am Buttermarkt mit Dommuseum, Museum im Lottehaus (Goethe), Brunnen, alte Steinbrücke, Burgruine Hermannstein, Jerusalemhaus u.a.
  • Altenberg: Gotisches Kloster (Diakonissenheim).
  • Braunfels: Ca. 4 km vom Fluss entfernt, pittoreske alte Bergstadt mit Schloss der Grafen von Solms-Braunfels, NSG – Urwald.
  • Löhnberg: Schöne Fachwerkhäuser, Schlossruine, Selterssprudelquelle.
  • Weilburg: Mächtiges Residenzschloss mit Parkanlage und Orangerie, barocke Stadt, Rathaus, Markt-platz mit Neptunbrunnen, Bergbaumuseum, Wildpark mit Freilichtmuseum, im Sommer Schlosskon-zerte, Schiffstunnel.
  • Villmar: Lahnbrücke aus Marmor, Bodensteiner Lei – Denkmal König Konrads I.
  • Runkel: Wuchtige Burg – Waffenmuseum, Schloss Schadeck.
  • Dietkirchen: Romanische Lubentiuskirche, in Dehrn Schloss.
  • Limburg: Siebentürmiger, spätromanischer Dom (Domschatz), malerische Altstadt mit ältestem Fach-werkhaus Deutschlands, Schloss, Stadtkirche, Bischofssitz, Steinbrücke u.a.
  • Diez: Schloss Oranienstein, Diezer Grafenschloss mit Museum, Stiftskirche, Stadtmauer, in der Nähe Fachinger Brunnen.
  • Balduinstein: Burgruine, Schloss Schaumburg im englisch-gotischen Stil.
  • Laurenburg: Burg, 2 km zur Klosterruine Brunnenburg.
  • Obernhof: Ausblick »Goethepunkt«, Kloster Arnstein mit romanischer Klosterkirche, Schloss Langenau – ehemalige Wasserburg.
  • Nassau: Burgruine, Denkmal des Freiherrn von Stein, Stammburg Nassau-Oranien, Schloss, Rathaus.
  • Dausenau: 1000-jährige Gerichtseiche, alte Ringmauer mit Toren, Rathaus, St.-Castor-Kirche, der »Schiefe Turm«.
  • Bad Ems: Kurhaus, Parkanlagen, warme Quellen.
  • Lahnstein: Burg Lahneck, romanische Johanniskirche neben römischem Burgus, Rathaus mit Wein-brunnen, Wenzelskapelle, »Wirtshaus an der Lahn«, gegenüber am Rhein Schloss Stolzenfels.
     

Auto nachholen: Zwischen Marburg und Lahnstein gute Verbindungen durch die Lahntalbahn, gut ausgebauter Lahn-Radweg.

Karten: Generalkarte 1 : 200.000, Blatt 11, 12 und 13

Pegelstand: Die Lahn ist ganzjährig befahrbar; bei Hochwasser (Wasserstand ab 360 cm Pegel Kalkofen) ist eine Befahrung untersagt (Tel. 0 64 39/1 94 29)! http://www.hochwasser-rlp.de/

 

 


 

 

 

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  • Die Tourenvorschläge enthalten neben einem ausführlichen Text einen speziellen Infoblock mit Tipps und Befahrungshinweisen, aktuellen Befahrensregelungen, Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten am Fluss. Hinweise zu den erforderlichen Pegelständen sowie Möglichkeiten zur Rückholung des Pkw runden diesen Infoblock ab.

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