04. März 2022

Wilde Kleinflüsse im Sauerland

Leichtes Wildwasser auf der Lenne (Foto: Paul Salmen)

Aus der Liebe zum Paddeln und zu Kleinflüssen entstand die Veranstaltung „Wilde Kleinflüsse im Sauerland“. Zunächst ein wenig aus einer Bierlaune heraus nach dem Motto „wie wäre es, anderen Paddlern all die wunderbaren Bäche zu zeigen, die die Region zu bieten hat“, nahm die Planung schnell konkrete Züge an.

Von Stephanie Bank

 

Die erste Ausrichtung des Kanu-Club Wickede im Jahre 2018, der gleichzeitig auch der Veranstalter dieser Verbandsfahrt ist, war ein voller Erfolg (trotz eher schlechter Wasserstände, welche bei Paddlern eh immer ein Thema sind, aber dazu später mehr), so dass es dieses Jahr schon in die vierte Runde ging. Der Freitagabend – als Auftakt der Veranstaltung – stand ganz im Zeichen des Kennenlernens. Es wurde gegessen und gequatscht, alte Bekanntschaften aufgefrischt, neue geknüpft und – als wohl wichtigster Punkt – fand ein Briefing zu Kleinflüssen im Winter statt. Denn nicht jeder der Teilnehmer war schon mal im Winter paddeln und wenn dann eher nur auf ruhigem Gewässer. Zudem stellten die Fahrtenleiter der Tour kurz die Besonderheiten von Kleinflüssen vor.


Hindernisse und wie es sie zu bewältigen gilt

Drähte und ganz besonders Bäume sind keine Seltenheit auf den Flüssen des Sauerlands. Ein sicheres Anlanden in zumeist kleinen Kehrwässern ist da eine Grundvoraussetzung, um den Bach sicher runterzukommen. Auch die Bewältigung von Baumhindernissen verlangt einiges an Technik. Anhand von Bildern von früheren Touren vermittelten die geübten Sauerlandpaddler allen Novizen schon mal die passende Theorie, die sie dann in den folgenden Tagen umsetzen mussten, was bei dem einen besser und bei dem anderen schlechter gelang. Wobei im Zweifel immer gilt: lieber umtragen als unnötig zu schwimmen, besonders bei den kalten Temperaturen. Ansonsten ist bei Bäumen alles erlaubt, je nachdem welche Technik gerade passt. Bei flachen Hindernissen drüber her (und immer im 90° Winkel anfahren), bei höheren drunter her, entweder nach hinten gelegt, nach vorne gebeugt (wenn man denn gelenkig ist) oder für die nicht so Erfahrenen mit Hilfe eines Partners.
Neben den Bäumen und Drähten dominieren vor allem Wehre das Bild des Sauerlandbaches. Man kann sie als Hindernisse ansehen oder, wie es von den Fahrtenleiter gerne propagiert wird, als Übungsstätte für schweres Wildwasser. Die meisten Wehre sind schräge Rutschen, die vor allem Fahrspaß aufkommen lassen und trotz so manch furchterregend groß aussehender Deckwalzen (die nicht wirklich halten) keine ernsthafte Gefahr darstellen. Dann gibt es noch eine Handvoll Steilwehre, sie bilden oft die Kirsche auf dem Sahnehäubchen einer jeden Tour. Wo sonst kann man so einfach den Boofschlag erlernen, meist mit wenig Wasserdruck und einer sauberen Kante. Soviel Spaß viele Wehre im Sauerland auch bringen, so vergaßen die Fahrtenleiter natürlich nie zu erwähnen, welche Gefahren sie bergen können. Gerade Rückläufe sind ein großes Risiko, das besonders beachtet werden sollte.


Unendliche Möglichkeiten – oder vielleicht doch nicht?

Am Samstagmorgen wurde es dann ernst. Die Touren in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wurden ausgehangen und die Teilnehmer hatten die Qual der Wahl. Wie viele unterschiedliche Touren es in jedem Jahr gibt, hängt mit der oben schon erwähnten, leidigen Wasserstandsfrage zusammen. Die Rechnung ist einfach: je mehr Wasser da ist, desto mehr Touren können angeboten werden. Gab es früher noch eine Wassergarantie im Sauerland von November bis März, ist es nun nach den trockenen Sommern immer schwieriger abzuschätzen, wann die Bäche gute Pegel erreichen und so hilft es nur, auf ergiebige Regenfälle in der Woche vor der Verbandsfahrt zu hoffen.


Bei viel Wasser werden Träume wahr

2019 regnete es passend und die unerschrockenen Winterpaddler wurden reichlich belohnt. So ging es für eine Truppe auf die Glenne, einem Nebenfluss der Möhne, die sonst nicht so häufig befahren werden kann. Sie ist klein und schnell und eher Paddlern vorbehalten, die wirklich gut im Boot sitzen. Zum Auftakt der Glennetour schlängelt man sich durch einen Slalomparcours an Baumstümpfen und Bäumen an den Ufern, die einem kaum Zeit zum Durchatmen lassen, Baumhindernissen quer überm Bach inklusive. Hier erlebt man den ansonsten beschaulichen Arnsberger Wald definitiv von seiner wilden Seite. Irgendwann erreicht man dann das Highlight der Tour und man hat ein wenig Zeit um etwas durchzuschnaufen. Am Schloss Körtlinghausen muss man nämlich raus aus den Booten und erst einmal die Tunneldurchfahrt inspizieren. Ja, richtig gelesen. An der Glenne kann man unter einem echten Schloss drunter her fahren, na gut es ist nur ein Jagdschloss und in Wirklichkeit paddelt man unter den Gebäuden her, die zum Schloss dazugehören, aber cool ist es trotzdem. So oder so ist ein Besichtigen dringend notwendig, da man abschätzen muss, ob genügend Platz zum drunter her fahren vorhanden ist (Achtung: nach hinten hin wird’s enger) oder ob ein Baum die Durchfahrt versperrt. Und: nur beim Besichtigen kann man einen guten Blick auf das Schloss erhaschen (und eventuell Montags bei der Arbeit behaupten, man hätte am Wochenende Kultur betrieben und ein Schloss besichtigt, das mit dem Paddeln im Winter verstehen die Kollegen sowieso nicht).
Nach Körtlinghausen wird die Glenne etwas breiter und die Hindernisse etwas weniger. Zwei Besonderheiten muss man noch beachten, bis man es auf die bekanntere Möhne geschafft hat. Ein hohes Steilwehr, das wegen flachem Unterwasser quer gefahren werden muss, verlangt eine eher ungewohnte Technik und auch eine gehörige Portion Mut, denn zu allem Übel ist es noch recht hoch. Außerdem eine kleine aber sehr fiese Rücklaufstufe, die so unglaublich unscheinbar aussieht, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Landet man hier einmal im Rücklauf, kommt man ohne fremde Hilfe so leicht nicht mehr wieder raus.
Ein weiteres Highlight 2019 war auch die Fahrt auf der Neger (ja, der Bach heißt wirklich so), einem linken Nebenfluss der Ruhr, zu der es eine andere Gruppe verschlug. Die Neger ist nur fahrbar, wenn die obere Ruhr sehr viel Wasser hat. Der Einstieg befindet sich mitten im klischeehaften Sauerlanddörfchen Siedlinghausen. Hier sorgt der Namenlosbach für eine Verdoppelung der Wassermenge und der Flussbreite, so dass hier auch Paddler mit moderater Kleinflusserfahrung ihre Boote zu Wasser lassen können. Der Namelosbach und die obere Neger können jeweils auch auf 5-6 km befahren werden, sind aber auf Grund des hohen Gefälles wirklich nur Experten vorbehalten. Auf dem Standardabschnitt windet sich die Neger mal durch bewaldetes Gebiet, mal entlang von Weiden und Feldern. Baumhindernisse sind zwar allgegenwärtig, doch meistens gibt es einen Weg, an ihnen vorbeizukommen, ohne das Boot zu verlassen. Kurz nach dem Start stößt man schon auf das Kriterium der Tour: ein Fischerteich mit einem Wehreinlass sowie -auslass. Der Einlass in den kleinen See ist eine niedrige Rücklaufstufe, die mit der passenden Technik in der Regel gut befahren werden kann. Vorsicht sollte man hier nur bei hohen Wasserständen walten lassen, denn dann wird das Wehr schnell unfahrbar. Das Wehr am Auslass ist da schon eine ganz andere Nummer. Es ist sehr hoch und hat ein vergleichsweise flaches Unterwasser. Bei niedrigen Wasserständen läuft man hier Gefahr, sich seinen Rücken leicht zu verletzen. Bei viel Wasser entsteht ein kaum zu überwindender Rücklauf zwischen Betonmauern. Es gibt also nur ein ganz kleines ‚Pegelfenster‘, bei dem eine Befahrung überhaupt sinnvoll, bzw. möglich wäre. Wie gut, dass man hier ganz leicht umtragen kann.
Nach dem Teich geht es weiter über unzählige Schwälle mit ziemlich flottem Tempo der Ruhr entgegen. In Brunskappel kann man dann wieder ein wenig Kultur im Vorbeipaddeln erleben. Das Schloss Wildenberg steht direkt an der Neger und sorgt mit seinem malerischen Ausblick für ein wenig Abwechslung im sonst eher dünner besiedelten Tal.  
Sehr spaßig war im letzten Jahr auch die Tour auf der oberen Ruhr am Sonntag mit allen Teilnehmern. Bei einem Bombenwasserstand (= anderes Wort für gutes Hochwasser) ging es von Bigge-Olsberg bis nach Meschede. Im Oberlauf der Ruhr hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Viele oft rückläufige Wehre wurden im Zuge der Renaturierung zurückgebaut. Verblieben sind an ihrer Stelle schöne Schwälle mit einigem Gefälle und fantastischen Wellen, mit wildwassertechnischen Schwierigkeiten im zweiten bis dritten Grad. Die Ruhr ist in diesem Bereich schon verhältnismäßig breit, so dass es meist nur wenig bis gar keine Baumhindernisse gibt. Ein gewisses Augenmerk sollte auf die noch bestehenden Wehre gelegt werden, gerade bei hohen Wasserständen. Von den noch sechs vorhandenen Wehren, muss nur das in Velmede immer umtragen werden. Der Rest liegt am Können eines jeden Paddlers. Nur so viel sei verraten, das Wehr an der Elpemündung bei Nuttlar stellt ein echtes Schmankerl für jeden schweren Wildwasserpaddler dar. Ansonsten ist die obere Ruhr aber tatsächlich „massentauglich“, Anfänger können sich ausprobieren und alte Hasen genießen die für das Sauerland eher ungewohnte „Wasserwucht“.  


Zurück in die Gegenwart

Genug in der Vergangenheit geschwelgt. In diesem Jahr sahen die Wasserstände nicht ganz so rosig aus. Waren sie drei Wochen vorher noch perfekt, regnete es einfach nicht mehr ausreichend, so dass die ganz kleinen Bäche in diesem Jahr leider nicht in Angriff genommen werden konnten. (Achtung: hier ein weiterer kleiner Einschub zum Umgang mit nichtpaddelnden Mitmenschen. In der breiten Bevölkerung ist es leider immer noch nicht gesellschaftlich akzeptiert, sich exzessive Regenfälle zu wünschen.) Aber immerhin hatten moderate Regenfälle am Freitag die Pegel noch etwas steigen lassen, so dass noch drei verschiedene Touren ausgeschrieben werden konnten.
Eine kleine, aber feine Truppe wagte sich auf den Kleinflussklassiker Möhne. Bei Niedrigwasser ging es von kurz nach Rüthen bis Allagen. Auch wenn die Möhne ein echter Klassiker ist, so ist sie nicht unbedingt anfängertauglich. Viele Büsche und Bäume versperren den Fluss und erschweren so die Befahrung. An einigen Stellen muss man sich die Möhne regelrecht erarbeiten. Doch wie sagt man so schön, es gibt kein Licht ohne Schatten. Und Momente in denen die Möhne scheinen kann, gibt es auch zuhauf. Sei es in den offenen Mäandern der renaturierten Abschnitte, in märchenhaften Walddurchfahrten oder in spritzigen kleinen Schwällchen, wohl kaum ein Sauerlandbach wechselt auf fünfzehn Kilometern so oft sein Erscheinungsbild.
Ganze drei Gruppen verschlug es ins tiefste Sauerland zur oberen Lenne, einem weiteren Klassiker der Region. Steigt man in Schmallenberg ein, so gibt es eigentlich nur noch eine Art von Hindernissen, nämlich Wehre in allen Formen und Variationen. Sie machen auch den Reiz dieses Abschnitts aus, simulieren sie doch sozusagen echtes Wildwasser. Denn das Gefühl einer Grundgesteinsrutschenbefahrung kann man auch an einem Schrägwehr ansatzweise nachempfinden. Und so lernten die Gruppen allerhand zu Wildwassertechniken an den einzelnen Wehren. Da der Wasserstand nicht so hoch war, konnte sogar das fast schon berüchtigte Doppelstufenwehr von allen Teilnehmern sicher befahren werden.
Zur Volme ging es für zwei besonders abenteuerlustige Gruppen. Hier hatte es regional ergiebige Regenfälle gegeben, so dass eine Befahrung überraschend möglich wurde. Ähnlich wie an der oberen Lenne dominieren Wehre das Flussbild. Nur, dass die Volme dazu noch schmaler, schneller und die Wehre schwerer zu befahren sind. Eine ganz andere Hausnummer also. Von unten das Tal hochfahrend, weckte der Blick in den schönen Bach so viel Euphorie bei allen Paddlern, dass die Fahrtstrecke schnell auf knapp dreißig Kilometer anstieg, wollte doch jedes noch so schöne Wehr mitgenommen werden. Doch auch wenn die Volme immer sehr flott unterwegs ist – zum Verschnaufen bleibt bei den insgesamt über 200 Metern Höhenunterschied eigentlich keine Zeit – so kann eine Befahrung schon mal dauern, da man jedes Wehr genau besichtigen muss. Und so kam es wie es kommen musste: die zweite Gruppe musste die Fahrt  zwei Kilometern vorm Ziel vorzeitig beenden, da es schon dunkel wurde. Aber solche Abenteuer gehören bei Kleinflussbefahrungen auch dazu. Zum Glück begleitet die gut ausgebaute B-54 die Volme, so dass die Abenteurer leicht eingesammelt werden konnten.


Abendroutine und Schlemmereien

Zurück am Bootshaus in Wickede galt es zunächst einmal die kalten triefnassen Paddelsachen aufzuhängen. Dafür hatten die Veranstalter extra die Bootsschuppen mit Heizlüftern und Luftentfeuchtern präpariert, damit die viele Kleidung überhaupt eine Chance hatte irgendwie bis zum nächsten Tag zu trocknen.
Am Abend ging es dann über zum zweiten Programmpunkt der Veranstaltung neben dem Paddeln: das Essen. Die Küchencrew des KCWs hatte ordentlich aufgefahren und so gab es neben Klassikern wie Grünkohl und Kartoffelgratin auch diverse Spezialitäten aus dem Dutch Oven. Ein reichhaltiges und deftiges Buffet, bei dem keine Wünsche offen blieben – genau das richtige nach einem Tag draußen in der Kälte, worüber sich vor allem die ausgehungerten Volmepaddler mächtig freuten. Manchmal beschleicht die Veranstaltenden übrigens der Verdacht, dass sich einige Teilnehmer eher wegen des guten Essens zur Veranstaltung anmelden und nicht wegen der wunderschönen Flüsse, die das Sauerland zu bieten hat.


Einer geht noch

Auch wenn der ein oder andere sicher noch die Tour vom Vortag in den Knochen spürte, stand am Sonntag der zweite Paddeltag des Wochenendes an. Um die Abreise zu erleichtern, paddelten alle Teilnehmer den gleichen Abschnitt. Leider waren die Pegel schon wieder am Fallen, doch mit der mittleren Lenne wurde ein würdiger Abschluss für die Verbandsfahrt gefunden. Ein wirklicher Kleinfluss im engeren Sinne ist die Lenne hier eigentlich schon nicht mehr, doch hat sie unbestreitbare Vorteile. Als breiter Fluss konnte sie die knapp fünfzig Paddler problemlos fassen, zudem konnten hier im Mittellauf das gerade noch ablaufende Wasser mitgenommen werden.
Viele Schwälle mit wunderbaren langen Wellenzügen versüßen einem die Fahrt in diesem offenen Flussbett. Für ein landschaftliches Highlight sorgt die Stadtdurchfahrt von Altena mit ihrer trutzigen Burg, die über allem zu schweben scheint. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die ersten beiden Wehre legen (das dritte und gleichzeitig letzte ist vollkommen harmlos). Das erste Wehr am Altenaer Canu Verein ist bei Niedrigwasser unfahrbar und muss über den Werkskanal umtragen werden. Bei viel Wasser fließt genug über die Wehrkrone, so dass eine Befahrung möglich wird. Eine eingehende Besichtigung vor der Befahrung ist jedoch unerlässlich, bildet sich rechts doch ein monströser Rücklauf. Das zweite Wehr am Ortsende von Altena ist meist ein harmloses Schrägwehr. Erst bei höheren Wasserständen entsteht hier fast auf der kompletten Breite ein ordentlicher Rücklauf. Wie gut, dass am linken Ufer eine Zunge verbleibt, über die man das Wehr leicht befahren kann.
Nach Altena schlängelt sich die Lenne über zahlreiche Kurven dem Ausstieg entgegen. An den Ufern ragen teils hohe Felswände empor, die besonders im Winter gut zur Geltung kommen, sind sie im Sommer ja doch eher von Pflanzen überwuchert.
Dank des Last-Minute-Regens wurde die Veranstaltung „Wilde Kleinflüsse im Sauerland“ auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Das Ziel der Veranstalter sozusagen den Spirit von Kleinflussbefahrungen weiterzugeben ist hoffentlich gelungen und hat den ein oder anderen Teilnehmer motiviert, selbst mal neue Wege zu gehen und sich alleine an weitere Kleinflüsse heranzuwagen, mutet jede Tour doch wie eine Mini-Expedition vor der eigenen Haustür an.

 


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