31.01.2024 | Parakanu

Neueste Entwicklungen im Parakanu

Christel Schlisio, Referentin Klassifizierung des DKV, informiert am Donnerstag den 14.03.2024 über die neuesten Entwicklungen im Parakanu-Sport.
Bild: ICF

Derzeit umfasst die Klassifizierung von Parakanu-Athletinnen und -Athleten nur Beeinträchtigungen der unteren Gliedmaßen und des Rumpfes. Das langfristige Ziel des ICF-Parakanu-Teams ist es, die Möglichkeiten für Athletinnen und Athleten zu erweitern, indem Beeinträchtigungen der oberen Gliedmaßen in den IPC-genehmigten Klassifizierungsrahmen aufgenommen werden.

Um dieses Ziel zu erreichen müssen die nationalen Verbände eine Population von Athletinnen und Athleten mit Beeinträchtigungen der oberen Gliedmaßen finden, damit es eine ausreichende Anzahl von Athletinnen und Athleten gibt, die in eine evidenzbasierte wissenschaftliche Studie einbezogen werden. Ziel der Studie ist es, ein faires und gerechtes Klassifizierungssystem für Sportlerinnen und Sportler zu entwickeln, das Beeinträchtigungen der oberen Gliedmaßen innerhalb des aktuellen Systems vollständig einschließt.

Angesichts des aktuellen Zulassungsverfahrens und abhängig von der Anzahl der Athletinnen und Athleten, die für eine Studie rekrutiert werden sollen, wäre es das Ziel, ab Ende 2028 ein inklusives, vom IPC zugelassenes Klassifizierungssystem für Athletinnen und Athleten der unteren Extremitäten, des Rumpfes und der oberen Gliedmaßen zu haben.
Weitere Informationen gibt es hier: https://www.canoeicf.com/news/paracanoe-looks-include-athletes-upper-limb-impairments

 

Christel Schlisio, Referentin Klassifizierung des DKV, informiert am Donnerstag, den 14.03.2024 von 18:30-20:00 Uhr über die neuesten Entwicklungen im Parakanu-Sport (Rennsport & Marathon). Die Veranstaltung findet digital über Zoom statt. Zur besseren Vorbereitung wird um vorherige Anmeldung gebeten: https://forms.office.com/e/g09N2UMwR4 

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